Die 13 besten „Resident Evil“-Spiele im Jahr 2026: Betreten Sie die Survival Zone
Haftungsausschluss: Dieser Artikel ist Teil der „Resident Evil“-Woche bei Eneba. Der neunte Teil der Hauptreihe, „Resident Evil: Requiem“, erscheint am 27. Februar, und da dies auch mit der 30-jährigen Geschichte der Serie zusammenfällt, werden wir uns ebenfalls damit befassen. Freut euch auf weitere Rezensionen, ausführliche Analysen und Begleitartikel zu verschiedenen beliebten und in Vergessenheit geratenen „Resident Evil“-Spielen.
Die besten „Resident Evil“-Spiele wirken wie eine Panikattacke in Zeitlupe. Man hört ein Knarren, dreht sich zu spät um – und schon ist etwas direkt vor der Nase. Ich habe die „Outbreak“-Spiele, die Remakes und das ganze herrliche Chaos durchgespielt, das Capcom sich ausgedacht hat – und die Spannung ist immer noch da.
Diese Serie ist Survival-Horror in seiner reinsten Form. Enge Gänge, Pech beim Inventar und der Nervenkitzel, einen Kampf gerade so zu überstehen. Keine andere Spielereihe trifft diese Mischung aus Angst und Kontrolle so treffend wie sie.
Ich habe die Highlights zusammengestellt – die Legenden, die Freakshows, die Must-Plays. Schnappt euch eure Kräuter. Es geht los.
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Unsere Top-Auswahl der besten „Resident Evil“-Spiele
Eine Rangliste der besten „Resident Evil“-Spiele erstellen? Ehrlich gesagt, schwierig. Jedes Spiel der gesamten Serie hat etwas, das es unvergesslich macht. Die meisten Spiele bieten puren Survival-Horror, eine unterhaltsame Geschichte oder knallharte Horror-Nervenkitzel. Hier sind die TOP 5 dieser gruseligen Serie:
- Resident Evil 4 Remake (2023) – Capcoms neu interpretiertes Meisterwerk trifft genau die richtige Balance zwischen Action und Horror. Es bewahrt den Charme des Originals und schärft gleichzeitig jeden Kampf, jeden Schreckmoment und jede Schlüsselszene für ein modernes Publikum.
- Resident Evil 2 Remake (2019) – Die Rückkehr von Leon und Claire nach Raccoon City ist gleichermaßen nostalgisch wie furchterregend. Die überarbeitete Grafik, der Sound und das Tempo machen dieses Spiel zu einem der fesselndsten Survival-Horror-Erlebnisse, die je geschaffen wurden.
- Resident Evil Remaster (2015) – Dieses Remaster des Originalspiels von 1996 beweist, dass zeitloses Design niemals an Aktualität verliert. Es modernisiert die bedrückende Atmosphäre der Villa, ohne dabei die Spannung und das Geheimnisvolle zu verlieren, die die Serie so legendär gemacht haben.
Aber Moment mal. Es gibt noch viel mehr Spiele in dieser Rangliste. Die restlichen Spiele findest du weiter unten. Übrigens: Remake-Titel sind eigenständige Spiele, die du unabhängig voneinander spielen kannst.
Die 13 besten „Resident Evil“-Spiele im Ranking: Das beste Survival-Horror-Spiel aller Zeiten
Kommen wir also ohne weitere Umschweife zu meiner Rangliste und meinen Rezensionen. Als langjähriger Fan dieser makabren Serie hoffe ich, dass ich mit dieser Rangliste bei anderen Fans den richtigen Ton treffe.
Und für Neulinge? Nun, es ist Zeit für euer nächstes Abenteuer.
1. Resident Evil 4 Remake [Das beste Resident-Evil-Spiel insgesamt]

| Unsere Bewertung | Enebameter 10/10
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| Spielgenre | Survival-Horror aus der Third-Person-Perspektive, Action-Shooter |
| Plattformen | PC, PS4, PS5, Xbox Series X/S |
| Erscheinungsjahr | 2023 |
| Entwickler | Capcom |
| Durchschnittliche Spielzeit | 15–20 Stunden für die Hauptgeschichte, länger mit Nebeninhalten und dem „Mercenaries“-Modus |
| Am besten geeignet für | Fans, die die perfekte Balance zwischen Horror und Action suchen |
| Was mir gefallen hat | Perfektes Spieltempo, flüssige Kämpfe, strafferes Leveldesign, verbesserte KI, intelligenteres Ressourcenmanagement, neue Spannungsebenen bei jeder Begegnung |
Dieser Titel gehört nicht ohne Grund zu den besten Horrorspielen. „Resident Evil 4 Remake“ ist ein absolutes Meisterwerk unter den Remakes, das einem der beliebtesten Teile der „Resident Evil“-Reihe neues Leben einhaucht. Als Leon Kennedy in einem gruseligen europäischen Dorf zu spielen, ist genauso spannend wie im Jahr 2005. Die atemberaubende, moderne Grafik und das flüssige Gameplay werden dich fesseln.
Die überarbeitete Grafik und die flüssige Steuerung verleihen dem Spielerlebnis eine neue Dimension. Die Kampfmechanik, die beklemmende Atmosphäre, Leons Humor und die neuen Nebenquests wirken hier ganz anders. Das Spiel kann eine Metacritic-Bewertung von 93 vorweisen. Auf Steam hat es zudem die Bewertung „überwältigend positiv“. Ich denke, sowohl Kampf-Fans als auch Neulinge, die ein ausgewogenes Spiel suchen, werden ihre Freude daran haben.
Mein Fazit: „Resident Evil 4 Remake“ trifft ins Schwarze. Das Tempo, die Spannung, der Kampfablauf – alles sitzt perfekt. Es bleibt dem Original treu, spielt sich aber so, wie es ein moderner Action-Horror-Titel tun sollte. Man spürt jede Abwehr, jede knappe Situation, jeden Kampf ums Überleben. Es ist der Goldstandard dafür, wie man einen Klassiker neu auflegt, ohne dass er seine Seele verliert.
2. Resident Evil 2 Remake [Beste Story und Atmosphäre der Serie]

| Unsere Bewertung | Enebameter 9.9/10
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| Spielgenre | Survival-Horror aus der Perspektive einer dritten Person |
| Plattformen | PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S |
| Erscheinungsjahr | 2019 |
| Entwickler | Capcom |
| Durchschnittliche Spielzeit | 8–10 Stunden pro Kampagne, etwa doppelt so viel für beide Charaktere |
| Am besten geeignet für | Spieler, die Spannung, eine tiefgründige Geschichte und filmreifen Horror suchen |
| Was mir gefallen hat | Perfektes Tempo, unheimliches Sounddesign, zwei Kampagnen, ausdrucksstarke Grafik, präzise Schießmechanik, die Rückkehr von Mr. X |
Wie oft kommt es vor, dass ein großartiges Survival-Horror-Spiel so perfekt neu aufgelegt wird, dass es sich gleichzeitig vertraut und bahnbrechend anfühlt? Genau deshalb hat sich „Resident Evil 2 Remake“ seinen Platz redlich verdient. Man schlüpft in die Rollen von Leon und Claire und besucht das furchterregende Raccoon City. Diese Umgebung wirkt lebendig, jeder Flur strotzt nur so vor Spannung. Die miteinander verflochtenen Geschichten von Leon und Claire runden das Erlebnis ab.
Die überarbeitete Grafik lässt jedes Detail hervorstechen: von der unheimlichen Beleuchtung bis hin zu den grotesken Zombies. Die Third-Person-Perspektive modernisiert das Gameplay und bleibt dabei seinen Survival-Horror-Wurzeln treu. Und die Atmosphäre? Einfach umwerfend. Ich glaube, dass Spieler, die Wert auf eine gute Geschichte legen, und Rätselfans dieses Spiel lieben werden.
Mein Fazit: „Resident Evil 2 Remake“ ist das Paradebeispiel dafür, wie man Horror neu auflegt, ohne dabei seine Seele zu verlieren. Die Polizeiwache wirkt lebendig (und ist hinter dir her). Jeder Flur trieft vor Angst, jede Begegnung fühlt sich bewusst inszeniert an. Es ist langsamer, bedrückender und weitaus psychologischer als RE4, aber genau das macht den Spiel so eindringlich. Eine Horror-Meisterleistung, die beweist, dass Atmosphäre immer noch mehr Schaden anrichten kann als Feuerkraft.
3. Resident Evil Remake [Der Albtraum, mit dem alles begann]

| Unsere Bewertung | Enebameter 9.8/10
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| Spielgenre | Survival-Horror (feste Kamera, rätselbasiert) |
| Plattformen | GameCube |
| Erscheinungsjahr | 2002 |
| Entwickler | Capcom |
| Durchschnittliche Spielzeit | 10–12 Stunden für den ersten Durchgang, länger bei alternativen Routen/Schwierigkeitsgraden |
| Am besten geeignet für | Spieler, die den klassischen Horror in der Villa mit verbesserter Grafik und Spannung suchen |
| Was mir gefallen hat | Die „Crimson Heads“, die den Einsatz erhöhen, die knappe Ressourcenverteilung, vielschichtige Rückwege, Verteidigungsgegenstände, der Puzzle-Ablauf, verbesserte Grafik und Sound, verschiedene Charakterrouten sowie starke Anreize zum erneuten Durchspielen |
Ich möchte nur sagen: „Resident Evil Remake“ ist eine wilde Achterbahnfahrt. Eine perfekte Mischung aus Nostalgie und Schrecken. Dies ist nicht nur ein aufpoliertes Remake des Klassikers von 1996, sondern eine komplette Neuinterpretation, die einen regelrecht packt. Als Chris oder Jill Valentine wirst du auf einer Rettungsmission in die Spencer-Villa geworfen, die sich zu einem regelrechten Albtraum entwickelt.
Es ist ein Crashkurs in Sachen Survival-Horror-Spiele mit einer Geschichte, die dich fesselt. Setzt du deine „Resident Evil“-Reise fort? Die Grafik und die erweiterte Hintergrundgeschichte sind ein absolutes Muss. Die festen Kamerawinkel und das ausgefeilte Design sind die Hommage, auf die OG-Fans gewartet haben. Es ist keine Überraschung, dass das Spiel auf über 7 verschiedene Plattformen portiert wurde und oft als eines der besten Videospiel-Remakes aller Zeiten bezeichnet wird.
Mein Fazit: „Resident Evil“ (2002) setzt nach wie vor Maßstäbe im Survival-Horror-Genre. Der Grundriss der Villa ist ein Meisterwerk der Spannung – elegant, bedrückend und bösartig. Bei jeder Entscheidung, vom Speichern bis zum Schießen, spürst du den Druck. Das Spiel kümmert sich nicht um aktuelle Trends beim Spieltempo oder moderne Raffinesse. Es will einfach nur zusehen, wie du ins Schwitzen kommst.
4. Resident Evil 7: Biohazard [Der First-Person-Neustart, der den Schrecken zurückbrachte]

| Unsere Bewertung | Enebameter 9.7/10
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| Spielgenre | First-Person-Survival-Horror |
| Plattformen | PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S, Switch |
| Erscheinungsjahr | 2015 (Remaster des Remakes von 2002) |
| Entwickler | Capcom |
| Durchschnittliche Spielzeit | 9–11 Stunden für die Hauptgeschichte, länger mit DLC |
| Am besten geeignet für | Spieler, die unverfälschten, fesselnden Horror aus der Ego-Perspektive suchen |
| Was mir gefallen hat | Beunruhigende Begegnungen mit der Familie Baker, klaustrophobisches Design, fesselnde Perspektive, düstere Atmosphäre, hohes Tempo, begrenzte Ressourcen, befriedigende Bosskämpfe |
Dies ist ein FPS-Spiel der Spitzenklasse, das die „Resident Evil“-Reihe zu ihren furchterregenden Wurzeln zurückgebracht hat. Es rangiert ganz oben in der Rangliste, weil es die Horror-Atmosphäre so brillant einfängt. Du spielst als Ethan Winters und suchst deine Frau in dem gruseligen, verfallenen Haus der Familie Baker. Durch die First-Person-Perspektive hast du das Gefühl, tatsächlich dort zu sein. Es ist intensiv.
Dieses Spiel hat auf Metacritic aus gutem Grund eine Bewertung von 86 Punkten erhalten. Es ist der perfekte Einstieg, wenn man die Serie noch nicht kennt. Die Mischung aus Ressourcenmanagement, atmosphärischer Beklemmung und einer abgedrehten Handlung macht es unvergesslich. Neue Spieler können direkt einsteigen, während alte Fans die Anspielungen auf klassische „Resident Evil“-Gameplay-Elemente lieben werden.
Mein Fazit: „Resident Evil 7: Biohazard“ ist Panik aus der Ego-Perspektive. Das Baker-Haus ist eine schimmelige Todesfalle, in der jedes Geräusch wie eine Warnung wirkt. Man schlägt sich mit Munition und Nerven durch und ist immer nur einen Fehler von der Katastrophe entfernt. Es ist ekelerregend, spannungsgeladen und unvergesslich – der Moment, in dem sich „Resident Evil“ wieder daran erinnert hat, wie sich Angst eigentlich anfühlt.
5. Resident Evil Village [Gothic-Chaos mit Reißzähnen, Waffen und Stil]

| Unsere Bewertung | Enebameter 9.6/10
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| Spielgenre | First-Person-Survival-Horror, Action-Adventure |
| Plattformen | PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S, Switch |
| Erscheinungsjahr | 2021 |
| Entwickler | Capcom |
| Durchschnittliche Spielzeit | 10–12 Stunden für die Hauptgeschichte, länger mit DLC und Erkundung |
| Am besten geeignet für | Spieler, die abgedrehte Schauplätze, heftige Schreckmomente und rasantes Tempo lieben |
| Was mir gefallen hat | Abwechslungsreiche Atmosphäre, starkes Gunplay, seltsam liebenswerte Bösewichte, wunderschöne Umgebungen, hohes Tempo, Mischung aus Kämpfen und Erkundung, solide Leistung auf allen Plattformen |
„Resident Evil Village“ ist, als würde man in das verdrehteste Märchen aller Zeiten eintauchen. Du schlüpfst erneut in die Rolle von Ethan Winters, der gerade das Chaos von „RE7 Biohazard“ hinter sich gelassen hat. Nun bist du in diesem gotischen Albtraum von einem Dorf gefangen. Es hat einfach alles: Vampire, Werwölfe, gruselige Puppen und legendäre Bösewichte. Ich bin auf so viele verschiedene Gegner gestoßen. Die Unvorhersehbarkeit hat die Spannung und die Aufregung wirklich auf Hochtouren gehalten.
Die Mischung aus Erkundung, Schießereien und wahnsinnigen Bosskämpfen hat mich an den Bildschirm gefesselt. Die Action ist intensiv, der Horror ist echt und die Spielelemente sitzen genau richtig. „RE Village“ hat sich weltweit über 10 Millionen Mal verkauft und ist einer der am schnellsten verkauften Titel der Serie. Dieses Spiel ist ein Muss für Fans von Action-Abenteuern mit dem gewissen Etwas.
Mein Fazit: „Resident Evil Village“ ist Chaos, verpackt in Luxus. Man schlendert in ein Märchen hinein und sieht dann zu, wie es von innen heraus verfault. Die Schießereien sind knackig, die Monster reißen die Kulissen auseinander, und der Ton schwankt nahtlos zwischen Gothic und Wahnsinn. Es ist exzessiv, gewalttätig und weiß das auch ganz genau.
6. Resident Evil HD Remaster [Der ursprüngliche Albtraum, bis zur Perfektion verfeinert]

| Unsere Bewertung | Enebameter 9.5/10
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| Spielgenre | Survival-Horror (feste Kamera, rätselbasiert) |
| Plattformen | PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S, Switch |
| Erscheinungsjahr | 2015 (Remaster des Remakes von 2002) |
| Entwickler | Capcom |
| Durchschnittliche Spielzeit | 10–12 Stunden für den ersten Durchgang, länger bei alternativen Routen/Schwierigkeitsgraden |
| Am besten geeignet für | Spieler, die pure Gruselstimmung in der Villa mit modernem Schliff suchen |
| Was mir gefallen hat | „Crimson Heads“, die den Einsatz erhöhen, knappe Ressourcen, vielschichtige Rückwege, Verteidigungsgegenstände, flüssiger Rätselablauf, verbesserte Grafik und Sound, verschiedene Charakterrouten, starke Anreize zum erneuten Spielen |
„Resident Evil HD Remaster“ ist eine großartige Möglichkeit, das Spiel zu erleben, mit dem alles begann. Es handelt sich um eine überarbeitete Version des legendären Remakes aus dem Jahr 2002, sodass du eine umwerfende moderne Grafik und flüssigeres Gameplay erhältst. Du bist zurück in der Spencer-Villa, wo du Rätsel, knappe Munition und Gegner unter einen Hut bringen musst. Ich werde nie vergessen, wie ich versuchte, mich an einem Zombie vorbeizuschleichen, den ich für „tot“ hielt – nur um dann, sobald ich ihm den Rücken zudrehte, von ihm angegriffen zu werden.
Es ist ein ausgefeiltes Survival-Horror-Erlebnis, das sich perfekt für Einsteiger eignet. Die überarbeitete Steuerung macht das Spiel zugänglich, während die Atmosphäre dich in Atem hält. Jede Entscheidung zählt, wenn man sich durch stockdunkle Korridore bewegt oder Munition für den allerletzten Moment spart. Wenn du schon immer neugierig auf die Wurzeln des Genres warst, ist dies deine große Chance. Fans dieses unverwechselbaren Survival-Horror-Stils suchen oft nach Top-Spielen wie „Tormented Souls 2“, um moderne Interpretationen dieser klassischen Spielmechaniken zu erleben.
Mein Fazit: „Resident Evil Remaster“ ist nach wie vor der Maßstab des Genres. Die Villa ist ein von einem Sadisten erbautes Labyrinth, die Kamera hasst dich, und jeder Zombie fühlt sich wie eine persönliche Bedrohung an. Du beginnst selbstbewusst, endest paranoid und liebst jede elende Sekunde davon. Es ist straff, grausam und cleverer als die meisten Horrorspiele, die seitdem entstanden sind.
7. Resident Evil 3 [Am besten für puren Adrenalin-Kick]

| Unsere Bewertung | Enebameter 9.4/10
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| Spielgenre | Survival-Horror aus der Third-Person-Perspektive, Action-Shooter |
| Plattformen | PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S, Switch |
| Erscheinungsjahr | 2020 (Neuverfilmung von „Resident Evil 3: Nemesis“, 1999) |
| Entwickler | Capcom |
| Durchschnittliche Spielzeit | 6–8 Stunden für die Hauptgeschichte, länger bei höheren Schwierigkeitsgraden und Sammelobjekten |
| Am besten geeignet für | Fans von actionlastigem Horror, die spektakuläre Szenen, Boss-Verfolgungsjagden und rasante Schießereien suchen |
| Was mir gefallen hat | Jills Charakterisierung, knackige Schießsequenzen, perfekte Zeitfenster für Ausweichmanöver, die Grafik der RE Engine, das rasante Tempo, die Atmosphäre in der Innenstadt von Raccoon City, aggressive Bosskämpfe, die starke Tonmischung |
„Resident Evil 3“ ist wie eine Achterbahnfahrt durch die Apokalypse von Raccoon City. Du bist Jill Valentine, weichst Zombies aus, löst Rätsel und wirst ständig von Nemesis verfolgt – deinem schlimmsten Feind in Form einer Biowaffe. Dieser Typ sorgt nicht nur für Nervenkitzel, er ist auch unberechenbar. Ich erinnere mich noch gut daran, wie er die Tür eines Sicherheitsraums aufsprengte. Noch nie bin ich in einem Spiel so schnell gerannt.
Das Tempo ist unerbittlich und hält dich von Anfang bis Ende in Atem. Die verbesserte Grafik lässt die Zerstörung der Stadt lebendig werden, und das rasante Gameplay macht das Spiel zu einem Nervenkitzel für Action-Fans. Es ist kürzer, aber actionreicher als andere RE-Titel. Es hat über 68.000 Bewertungen auf Steam (82 % positiv) und wurde sogar für den Titel „PlayStation-Spiel des Jahres“ nominiert.
Mein Fazit: „Resident Evil 3“ rast dahin, als wäre es zu spät für seine eigene Apokalypse. Jills Sprint, der „Perfect Dodge“, der ständige Druck – es ist ein sauberes, selbstbewusstes Action-Horror-Erlebnis, das keine Verschnaufpause zulässt. Ja, es ist schlank gehalten und verzichtet auf bei Fans beliebte Bereiche, aber die Kämpfe von Moment zu Moment sind der Hammer. Nemesis ist weniger Sandbox-Horror als vielmehr eine Abfolge von Ereignissen – und sorgt dennoch für Nervenkitzel, wenn es zur Sache geht.
8. Resident Evil 4 (2005) [Das Spiel, das den modernen Action-Horror erfunden hat]

| Unsere Bewertung | Enebameter 9.3/10
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| Spielgenre | Survival-Horror aus der Third-Person-Perspektive, Action-Shooter |
| Plattformen | PC, PS4, Xbox One, Switch (HD-/Port-Versionen) |
| Erscheinungsjahr | 2005 |
| Entwickler | Capcom |
| Durchschnittliche Spielzeit | 15–20 Stunden, länger mit „Separate Ways“ und „Mercenaries“ |
| Am besten geeignet für | Spieler, die präzises Schießen, Crowd Control und rasante Action-Sequenzen suchen |
| Was mir gefallen hat | Laserpräzise Zielgenauigkeit, Crowd-Control durch Betäubungskicks, brillantes Design der Begegnungen, Upgrade-System, gnadenloses Tempo, die Furcht vor dem Regenerator, das Meta rund um Händler und Aktenkoffer, der ikonische Auftakt im Dorf |
Bei „Resident Evil 4“ hat für mich alles gepasst. Du bist Leon Kennedy, der in ein gruseliges Dorf in Spanien geschickt wird, um die Tochter des Präsidenten zu retten – und alles gerät aus den Fugen. Die Dorfbewohner sind der Stoff, aus dem Albträume sind. Die Bosse sind wahnsinnig. Es ist, als wolle das Spiel dir den Atem rauben. An jeder Ecke, bei jeder Begegnung heißt es: kämpfen oder sterben.
Dieses Spiel führte die legendäre Schulterperspektive ein. Die Schusswechsel fühlen sich so flüssig an, dass es zu den besten TPS-Spielen zählt, und das Aufrüsten der Waffen macht richtig Spaß. Es ist Old-School, wirkt aber legendär. Metacritic hat ihm eine 93 verpasst und es hat sich über 13 Millionen Mal verkauft. Mit für seine Zeit bahnbrechender Action ist dies der Teil, in dem Leon seinen Platz als einer der coolsten Hauptcharaktere der Serie festigt.
Mein Fazit: „Resident Evil 4“ ist der Moment, in dem Action und Horror sich die Hand reichten und beschlossen, dir wehzutun. Der Angriff auf das Dorf ist immer noch der Hammer, der Aktenkoffer verwandelt das Plündern in Tetris, und der Kampfablauf belohnt einen kühlen Kopf und präzise Schüsse. Suplexes, Roundhouse-Kicks, Regeneratoren, die dir ins Ohr keuchen – alles sitzt. Nach wie vor der Maßstab, dem alle nacheifern.
9. Resident Evil 5 [Der Koop-Monster-Masher, der die Fangemeinde spaltete]

| Unsere Bewertung | Enebameter 9.2/10
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| Spielgenre | Action-Horror aus der Third-Person-Perspektive, Koop-Shooter |
| Plattformen | PC, PS3, PS4, Xbox 360, Xbox One, Switch |
| Erscheinungsjahr | 2009 (Direkte Fortsetzung von Resident Evil 4) |
| Entwickler | Capcom |
| Durchschnittliche Spielzeit | 10–12 Stunden für die Hauptstory, länger im Koop-Modus und im „Mercenaries“-Modus |
| Am besten geeignet für | Spieler, die actiongeladenes Gameplay und chaotische Koop-Schusswechsel suchen |
| Was mir gefallen hat | Knallige Schießmechanik, reaktionsschnelle Partner-KI im Koop-Modus, befriedigende Waffen-Upgrades, gewaltige Action-Sequenzen, hervorragender Wiederspielwert, filmreife Inszenierung |
In „Resident Evil 5“ trifft Action auf Survival-Horror, und der Koop-Modus ist ein echter Game-Changer. Du spielst als Chris Redfield und verbündest dich mit Sheva Alomar. Bekämpfe Biowaffen in Afrika mit intensiven Schießereien und cleveren Rätseln. Die Grafik war für 2009 bahnbrechend und hat bis heute nichts von ihrem Glanz verloren. Bei einer Mission musste ich meinen Kumpel anschreien, er solle mich decken, während ich eine Horde abwehrte. Ich hatte noch nie so viel Spaß im Koop-Modus.
RE5 verkaufte sich über 14 Millionen Mal, und das ist keine Überraschung. Mit diesem Teil haben sie das Action-Element perfekt getroffen, und der Wiederspielwert kommt bei vielen verschiedenen Spielertypen immer gut an. Die Mischung aus intensiven Kämpfen, Teamwork und ikonischen Gegnern macht es zu einem absoluten Muss.
Mein Fazit: Resident Evil 5 tauscht Angst gegen Feuerkraft ein – und das ganz ohne Scham. Es ist schweißtreibend, laut und wie geschaffen für zwei Abzüge gleichzeitig. Das Koop-System verwandelt Panik in Teamwork, die Kämpfe haben echtes Gewicht und die Action-Sequenzen sind ein echter Blockbuster. Es ist nicht gruselig, aber es ist ein Wahnsinnserlebnis – pures, muskelbepacktes Chaos in einer Serie, die endlich laut geworden ist.
10. Resident Evil 0 [Das Prequel mit zwei Gehirnen und einem Inventar]

| Unsere Bewertung | Enebameter 9.1/10
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| Spielgenre | Survival-Horror (Zwei-Charakter-System, feste Kamera) |
| Plattformen | PC, PS3, PS4, Xbox 360, Xbox One, GameCube, Switch |
| Erscheinungsjahr | 2002 (Vorgänger von Resident Evil, 1996) |
| Entwickler | Capcom |
| Durchschnittliche Spielzeit | 10–12 Stunden für die Hauptgeschichte, länger für Challenge-Runs |
| Am besten geeignet für | Spieler, die klassische „Resident Evil“-Spannung mit einem einzigartigen Partnersystem suchen |
| Was mir gefallen hat | Charakterwechsel in Echtzeit, starke Atmosphäre, herausfordernde Rätsel, Zugsequenz, detailreiche Umgebungen, spannendes Inventarmanagement, klassischer Ton |
Dieses Spiel ist ein Juwel für alle, die es lieben, die Ursprünge des Chaos zu enträtseln. In „Resident Evil Zero““ schlüpfst du in die Rolle von Rebecca Chambers, die gemeinsam mit dem Ex-Sträfling Billy Coen auftritt. Gemeinsam stellt ihr euch Horden von abartigen Kreaturen, während ihr die schmutzigen Geheimnisse von Umbrella aufdeckt. Die Mechanik des Charakterwechsels macht Spaß und ist genial. Ich fand es toll, Rätsel zu lösen, indem ich zwischen den beiden hin- und herwechselte.
Es ist perfekt für Fans der Spielwelt. Die Grafik ist für ihre Zeit solide, und das Gameplay ist für einen Titel aus dem Jahr 2002 gar nicht schlecht. Selbst nach all den Jahren zieht es immer noch Spieler an – mit einem Steam-Spitzenwert von über 3.100 Spielern. Probiert dieses Spiel aus, wenn ihr tiefer in das RE-Universum eintauchen wollt. Auch Rätselfans und alle, die Retro-Flair mögen, kommen hier voll auf ihre Kosten.
Mein Fazit: „Resident Evil 0“ ist Survival-Horror der alten Schule mit einer fiesen Ader. Die Steuerung von zwei Charakteren und einem gemeinsamen Inventar fühlt sich gleichzeitig genial und grausam an. Die Eröffnungsszene im Zug ist Spannung pur – beengt, stilvoll und brutal. Später gerät das Spiel durch Wiederholungen etwas ins Stocken, aber wenn es richtig losgeht, ist es klassisches „Resident Evil“: ungeschickt, clever und stressig.
11. Resident Evil: Revelations [Überleben auf einem Schiff mit Raid-Modus-Elementen]

| Unsere Bewertung | Enebameter 9/10
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| Spielgenre | Survival-Horror (episodischer Aufbau, Third-Person-Perspektive) |
| Plattformen | PC, PS3, PS4, Xbox 360, Xbox One, Nintendo 3DS, Wii U, Switch |
| Erscheinungsjahr | 2012 (Original für Nintendo 3DS, HD-Version 2013) |
| Entwickler | Capcom |
| Durchschnittliche Spielzeit | 10–12 Stunden für die Kampagne, deutlich länger im Raid-Modus |
| Am besten geeignet für | Fans, die klassische RE-Spannung mit moderner Steuerung und einem grindfreundlichen Nebenmodus suchen |
| Was mir gefallen hat | Die Atmosphäre an Bord der „Queen Zenobia“, die knappe Munitionsversorgung, das Tempo der Episoden, das Risiko-Ertrags-Verhältnis des Genesis-Scanners, die markanten Boss-Designs, der Fortschrittszyklus im Raid-Modus, die starke Audio-Gestaltung und die flüssige HD-Steuerung |
„Resident Evil Revelations“ ist eine wilde Fahrt an Bord des verwunschenen Schiffes „Queen Zenobia“ mit Jill Valentine. Das Episodenformat fühlt sich an wie das Binge-Watching einer Thriller-Serie. Das Erkunden der gruseligen Gänge des Schiffes, das Lösen von Rätseln und das Aufdecken seiner dunklen Geheimnisse haben mich daran erinnert, warum dieses Spiel in der Serie herausragt: Es macht einem Angst, weckt aber gleichzeitig genug Neugier, um weiterzuspielen.
Der Raid-Modus ist Adrenalin pur. Er ist rasant, actiongeladen und ermöglicht es dir, Missionen erneut zu spielen, ohne dass dich die Geschichte ausbremst. Auch die Kulisse des Geisterschiffs ist in diesem Spiel etwas ganz Besonderes. Sie steigert definitiv die Atmosphäre und sorgt für Gänsehaut. Fans lieben die Mischung aus Survival-Horror-Wurzeln und modernen Spielmechaniken. Jill-Valentine-Fans sollten sich dieses Spiel auf keinen Fall entgehen lassen.
Mein Fazit: „Revelations“ sperrt dich in einen luxuriösen Sarg und lässt den Ozean für sich sprechen. Das Schiff knarrt, die Vorräte gehen zur Neige und der Scanner fordert dich heraus, stillzustehen, wenn du es besser nicht tun solltest. Die Kampagne ist ein solider Rückgriff auf die Vergangenheit; der Raid-Modus ist das i-Tüpfelchen – schnell, fesselnd, perfekt für nächtliche Spielrunden. Klassische Angst, moderner Sog.
12. Resident Evil Code: Veronica [Klassische Brutalität mit Claire und Chris]

| Unsere Bewertung | Enebameter 8.9/10
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| Spielgenre | Survival-Horror aus der Perspektive einer dritten Person, rätselorientiert |
| Plattformen | Dreamcast, PS2 (Code: Veronica X), GameCube (X), PS3 (HD X), Xbox 360 (HD X), PS4 (X) |
| Erscheinungsjahr | 2000 (Original auf Dreamcast, erweiterte Version „Code: Veronica X“ 2001, HD-Neuauflage 2011) |
| Entwickler | Capcom |
| Durchschnittliche Spielzeit | 12–15 Stunden, länger, wenn man alles gründlich erkundet oder höhere Schwierigkeitsgrade anstrebt |
| Am besten geeignet für | Fans, die sich die klassische „Resident Evil“-Herausforderung, labyrinthartige Karten und knappe Munition wünschen |
| Was mir gefallen hat | Die Doppelkampagne mit Claire und Chris, die Levelgestaltung in Rockfort und der Antarktis, der brutale Ressourcen-Druck, die Einsatzmöglichkeiten des Messers, die unvergesslichen Bösewichte aus Ashford, das spannende Zurückverfolgen, die großen Bosskämpfe und der exzellente Soundtrack |
„Resident Evil Code: Veronica“ verdient weitaus mehr Anerkennung, als es bekommt. Als Claire Redfield begibst du dich auf die Suche nach deinem Bruder Chris. Stattdessen musst du dich in unheimlichen 3D-Umgebungen, die ihrer Zeit weit voraus waren (das Spiel erschien im Jahr 2000!), gegen wahnsinnige Biowaffen zur Wehr setzen. Jill erkundet Gefängnisinseln und Labore in der Antarktis und deckt dabei die dunkelsten Geheimnisse von Umbrella auf. Das Spiel knüpft direkt an RE2 und Nemesis an, daher ist die Hintergrundgeschichte hier einfach großartig.
Dieses Spiel verzichtet auf vorgerenderte Hintergründe und setzt stattdessen auf volles 3D. Das war damals auf der Dreamcast bahnbrechend. Auf modernen Plattformen lässt es sich nicht ohne Weiteres spielen, es sei denn, man besorgt sich die HD-Version für PS3 oder Xbox 360 – Gerüchten zufolge soll jedoch ein Remake in Arbeit sein. Die Grafik war für die damalige Zeit atemberaubend, und die Spannung war unübertroffen. Dieses Spiel ist ein unterschätztes Juwel, das jeder Fan klassischer Spiele spielen muss.
Mein Fazit: „Code: Veronica“ ist kein Zuckerschlecken – es treibt dich in die Enge. Die Karten sind riesig, Munition ist knapp, und die Ashfords lassen jeden Gang wie einen verfluchten Ort wirken. Der Wechsel von Claire zu Chris ist genial, das Messer ist eine Geheimwaffe, und der Schwierigkeitsgrad hat tatsächlich Bedeutung. Es ist hartnäckig, schräg und die Narben absolut wert. Klassisches „Resident Evil“ mit Biss.
13. Resident Evil: Requiem [Zurück nach Raccoon City]

| Unsere Bewertung | noch offen |
| Spielgenre | Survival-Horror (First-Person-/Third-Person-Perspektive) |
| Plattformen | PC, PS5, Xbox Series X/S, Switch 2 |
| Erscheinungsjahr | 2026 (neunter Hauptteil) |
| Entwickler | Capcom |
| Durchschnittliche Spielzeit | noch nicht bekannt |
| Am besten geeignet für | Fans, die klassischen, realistischen Survival-Horror mit moderner Technik und einer neuen Hauptfigur suchen |
| Was mir gefallen hat | Umschaltbare Perspektive, ressourcenknappe Begegnungen, langsameres/spannungsgeladenes Tempo, neuer Blickwinkel auf die Protagonistin, Rückkehr zur Atmosphäre von Raccoon City, Präsentation mit der RE Engine |
Im Mittelpunkt von „Requiem“ steht Grace Ashcroft (neues Gesicht, bewegte Vergangenheit), die in einen neuen Ausbruch verwickelt wird, der mit der Geschichte von Raccoon City verbunden ist. Das Konzept ist ein Survival-Horror, bei dem es um die „Flucht vor dem Tod“ geht und nicht um Spektakel; Capcom stellt das Spiel offen als einen kälteren, nervenaufreibenderen Titel dar als die lauteren, jüngsten Teile der Reihe. Einen umfassenden Einblick in das Spiel erhältst du in der Spielrezension zu Resident Evil: Requiem.
Man kann in der First- oder Third-Person spielen – eine Premiere in der Serie als native Option. Das Spiel verbindet straffes Ressourcenmanagement mit Bewegungsabläufen, die einen verwundbar halten. Rechnet mit herausfordernden Rätseln, methodischer Erkundung und lauernden Bedrohungen, die Gier bestrafen. Der Perspektivwechsel ist keine Spielerei – er dient dazu, die Nähe zum Geschehen und die Wahrnehmung zu steuern und zu verändern, wie ihr Räume einschätzt und Risiken abwägt.
Erste Eindrücke und Berichte deuten auf einen sparsameren Umgang mit Munition, langsamere Vorbereitungen und Strafen für schlampiges Vorgehen hin. Hier gibt es keine Machtfantasie – eher ein Überleben am seidenen Faden, mehr „Habe ich das gerade gehört?“-Momente und weniger Chaos im Arena-Stil. Wenn Capcom die Landung schafft, sollte der Spielablauf Geduld, präzises Einschätzen der Situation und Routenplanung gegenüber roher Gewalt belohnen.
Mein Fazit: Bei „Requiem“ scheint Capcom wieder einmal die Schrauben anzuziehen. Neuer Held, alte Stadt, null Komfort. Der Perspektivwechsel ist das Besondere daran – First-Person für Panik, Third-Person für Kontrolle. Dieses Spiel hat das Zeug dazu, das Verlangen nach klassischem Survival-Horror zu stillen, ohne dabei retro zu wirken.
Gerüchte um „Resident Evil“-Spiele
Achtung: Die folgenden Angaben sind Gerüchte, die von Capcom nicht bestätigt wurden. Pläne ändern sich, Leaks lügen und Zeitpläne verschieben sich. Vor diesem Hintergrund folgt hier eine Liste einiger gemunkelter RE-Spiele:
- Resident Evil: Code: Veronica – Remake – Seit Langem kursieren Gerüchte, dass es sich in der Entwicklung befindet, mit einem vorläufigen Zieltermin im Jahr 2027. Diese Annahme stützt sich hauptsächlich auf Beiträge von Dusk Golem.
- Resident Evil 0 – Remake – Wird häufig mit „Code: Veronica“ in Verbindung gebracht; einige Berichte deuten auf einen Veröffentlichungszeitraum im Jahr 2028 und erweiterte Handlungsstränge hin. Bislang noch nicht angekündigt.
- Neues Remake von „Resident Evil“ (1996) – Gelegentlich tauchen Behauptungen über ein neues Remake mit der RE Engine auf, doch abgesehen von Forenbeiträgen und Berichten ab 2024 gibt es keine konkreten Hinweise. Die Zuverlässigkeit dieser Informationen ist gering.
- Offenbarung 3/„Empörung“ – Einst als zeitgleich mit der Switch erscheinender Titel mit Rebecca Chambers in der Hauptrolle gehandelt; spätere Gerüchte deuteten darauf hin, dass sich die Pläne geändert hätten oder das Projekt auf Eis gelegt worden sei. Derzeit keine Bestätigung.
- Resident Evil 5 Remake – In der Community tauchen immer wieder Spekulationen auf, wenn ein neues Remake erscheint, doch jüngsten Berichten zufolge befindet es sich derzeit nicht in der Entwicklung.
- RE-Engine-Ports für Switch 2 – Gerüchten zufolge sind native Ports moderner RE-Titel (RE2–4-Remakes, RE7, Village und das nächste Hauptspiel) für Nintendos nächste Hardware geplant. Noch inoffiziell.
Das nächste Hauptspiel, „Resident Evil: Requiem“, ist offiziell (27. Februar 2026) – deshalb steht es nicht auf dieser Gerüchte-Liste.
Mein Gesamtfazit zu den besten „Resident Evil“-Spielen
Survival-Horror gibt es in verschiedenen Varianten – pure Angst, hektische Kämpfe, knifflige Rätsel oder filmisches Chaos. Je nachdem, welcher Spielertyp du bist, würde ich hier ansetzen:
- Für Survival-Horror-Puristen > „Resident Evil HD Remaster“ – Diese sich langsam aufbauende Angst und die Spannung in der Villa machen den Horror erst richtig aus. Man denkt nach, bevor man atmet.
- Für Action-Junkies > Resident Evil 4 Remake – Kämpfe mit Biss, perfektem Tempo und jeder Begegnung, die dich ins Schwitzen bringt. Der neue Maßstab für Spannung mit Schwung.
- Für Story- und Atmosphären-Fans > Resident Evil 2 Remake – Filmreifer Horror, wie er sein soll. Das Tempo, die Charaktere, die Angst – alles trifft dich wie ein Albtraum, von dem du nicht willst, dass er endet.
- Für First-Person-Masochisten > Resident Evil 7: Biohazard – Keine Distanz, kein Sicherheitsnetz. Nur Verwesung, Panik und die Bakers, die dir im Nacken sitzen.
- Für Liebhaber des gotischen Chaos > Resident Evil Village – Es ist theatralisch, absurd und absolut selbstbewusst. Vampire, Werwölfe, Mutanten – das ist Resident Evil, das sich völlig austobt und es liebt.
Egal, ob du Panik, Rätsel oder pure Gewalt liebst – „Resident Evil“ hat etwas, das dich in seinen Bann ziehen wird. Such dir dein Gift aus, lade deine letzte Kugel und denk daran: Die Villa gewinnt immer.
Häufig gestellte Fragen
„Resident Evil 4 Remake“ wird dank seiner perfekten Mischung aus Action, Spannung und Atmosphäre oft als das insgesamt beste Spiel angesehen. Allerdings ist das „Resident Evil 2 Remake“ ein starker Konkurrent für Fans, die ein modernes Horrorerlebnis mit aktualisierter Grafik und Spielmechanik bevorzugen, das den Wurzeln der Serie treu bleibt.
Das „Resident Evil 2 Remake“ ist ideal für Einsteiger. Es verbindet spannungsgeladenen Horror mit flüssigem Gameplay und bietet einen soliden Einstieg in die Serie, ohne dich von Anfang an zu überfordern.
Nein. Das Spielen in der richtigen Reihenfolge hilft sicherlich dabei, den Gesamtzusammenhang zu verstehen, aber jedes Spiel kann für sich allein gespielt werden.
Auf jeden Fall. Mit Schreckmomenten, beunruhigenden Kreaturen und psychologischer Spannung sorgt „Resident Evil“ für Gänsehaut – besonders, wenn du mit Kopfhörern in einem dunklen Raum spielst.
Ja, aber lass die Klassiker nicht aus. Resident Evil 1, 2, 4, 7 und Village gelten als Pflichttitel, um die wichtigsten Handlungsstränge zu verstehen und die besten Momente der Reihe zu erleben.
Ja. RE7 ist das erste Hauptspiel, das vollständig in der Ego-Perspektive spielt und dich mitten ins Horrorgenre versetzt. Es ist eine intensive, immersive Veränderung, die dein Angstempfinden völlig auf den Kopf stellt.