„Jurassic World Evolution 3“: Die Erweiterung „Rebirth“ erscheint mit dem Distortus Rex, einer neuen Kampagne und umfangreichen Gameplay-Features
- Vier neue Dinosaurier kommen hinzu, darunter der furchterregende Distortus rex und der fliegende Mutadon.
- Eine neue Story-Kampagne erkundet drei geheime Anlagen auf der Île Saint-Hubert.
- Das kostenlose Update 1.3 fügt das Verhalten des semi-aquatischen T. rex, neue Arten, Drohnen und mehr hinzu.
„Jurassic World Evolution 3“ hat mit der Veröffentlichung der Erweiterung „Rebirth“, einem umfangreichen DLC, der von den Ereignissen inspiriert ist, die zu „Jurassic World Rebirth“ führten, ein kühnes neues Kapitel aufgeschlagen. Die von Frontier Developments in Zusammenarbeit mit Universal Products & Experiences entwickelte Erweiterung führt neue Dinosaurier, neue Management-Mechaniken und eine Kampagne ein, die auf der geheimnisvollen Île Saint-Hubert spielt.
Die „Rebirth“-Erweiterung ist ab sofort für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S erhältlich und fügt vier neue Arten, fast 400 Landschaftselemente sowie mehrere wichtige Gameplay-Systeme hinzu. Von geothermischen Energienetzen bis hin zu Freiluft-Vogelgehegen erweitert der DLC die Möglichkeiten der Spieler, in ihren prähistorischen Parks zu bauen und zu verwalten, erheblich.
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Die „Rebirth“-Erweiterung für „Jurassic World Evolution 3“ fügt den Distortus Rex und eine neue Kampagne hinzu
Die wichtigste Neuerung ist zweifellos der Distortus rex, ein gentechnisch veränderter Raubtier, der darauf ausgelegt ist, die Sicherheitssysteme des Parks an ihre Grenzen zu bringen. Mit einzigartigen Tötungsanimationen und extremer Aggressivität sticht diese Kreatur als einer der gefährlichsten Dinosaurier hervor, die jemals in der Serie vorgestellt wurden.
Dazu kommen drei weitere Arten, die direkt aus „Jurassic World: Rebirth“ stammen. Der Mutadon vereint den Jagdinstinkt eines Velociraptors mit der Flugfähigkeit eines Pterosauriers, was ihn zu einer besonders schwer zu bändigenden Kreatur macht. Außerdem können sich die Spieler auf den riesigen Titanosaurus freuen, darunter eine erstmals erscheinende Jungtiervariante, sowie auf die kleine, aber charmante Aquilops-Familie.

Die Story-Kampagne der Erweiterung spielt vor den Ereignissen des Films und erstreckt sich über drei verschiedene Einrichtungen auf der Île Saint-Hubert. Standortleiter überwachen den Betrieb in der Hauptanlage, im Ancient Valley und im Riverside Lab, wobei jede Einrichtung einzigartige Ziele und Managementherausforderungen mit sich bringt.
Ein neues Aufgabensystem gibt den Spielern mehr Freiheit beim Durchspielen der Kampagne. Prioritäre Aufgaben treiben die Hauptgeschichte voran, während optionale Ziele zusätzliche Genome, experimentelle Merkmale, Forschungsprojekte und andere Belohnungen freischalten.
Neue geothermische Energie, Freiluft-Vogelgehege und Details zum Update 1.3
Eine der größten Neuerungen im Gameplay ist „Geothermie“, ein neues Energiesystem, mit dem Spieler Strom über unterirdische Rohrleitungsnetze erzeugen und verteilen können. Im Gegensatz zu früheren Teilen der Serie erstreckt sich das Energiemanagement nun über die gesamte Insel, was beim Ausbau von Anlagen neue strategische Überlegungen mit sich bringt.
Die Erweiterung führt außerdem Freiluftgehege ein, in denen fliegende Reptilien in größeren und naturgetreueren Umgebungen leben können. Diese Gehege zeichnen sich durch größere Flughöhen, erweiterte Optionen zur Geländegestaltung und uneingeschränkte Sichtmöglichkeiten aus, was sie zu einer der visuell beeindruckendsten Neuerungen in „Jurassic World Evolution 3“ macht.

Spieler, die sich für genetische Experimente interessieren, können sieben neue experimentelle Merkmale nutzen. Diese fortgeschrittenen Modifikationen verändern das Verhalten, die sozialen Interaktionen und die biologischen Eigenschaften der Dinosaurier und schaffen so neue Herausforderungen und Möglichkeiten bei der Gestaltung von Ausstellungen.
Neben dem kostenpflichtigen DLC hat Frontier das kostenlose Update 1.3 für alle Spieler veröffentlicht. Das Update führt ein semi-aquatisches Verhalten für den T. rex ein, ermöglicht den Betrieb von „Cretaceous Cruise“-Attraktionen durch Vogelvolieren, fügt die aus „Jurassic World Evolution 2“ zurückkehrende Cearadactylus-Familieneinheit hinzu und enthält Handleuchtfackeln für Ranger-Fahrzeuge, erweiterte Drohnenfunktionalität sowie weitere Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit.
