Die 18 besten postapokalyptischen Spiele für Abenteuer jenseits des Jahres 2026
Es ist schwer, genau zu sagen, was das beste postapokalyptische Spiel ausmacht. Jeder dieser Titel bietet ein völlig anderes Spielerlebnis, je nachdem, was seine Entwickler als Weltuntergangsereignis betrachten, was zu einer sehr gemischten Auswahl an Inhalten führt.
Bei einer so großen Auswahl an Spielen kommt es häufig zu einer „Entscheidungsparalyse“. Um euch bei der Entscheidung zu helfen, in welche postapokalyptische Welt ihr euch als Nächstes begeben möchtet, habe ich eine Liste mit 18 großartigen Titeln zusammengestellt, von denen jeder eine andere Sichtweise auf das Ende der Welt bietet.
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Unsere Top-Auswahl an postapokalyptischen Spielen
Die Auswahl der besten postapokalyptischen Spiele war nicht einfach, aber immer noch viel einfacher, als einen nuklearen Winter mit nichts als einer Brechstange und einer rostigen Dose Bohnen zu überleben. Nun ist jedes Spiel auf dieser Liste großartig, aber wir haben auch ein paar besondere Highlights herausgegriffen:
- The Last of Us Part II (2020) – Ein Spiel mit einer umstrittenen Handlung, das die Komplexität der menschlichen Moral nach dem Weltuntergang perfekt veranschaulicht.
- Fallout: New Vegas (2010) – Das ultimative postapokalyptische Rollenspiel, das solides Gameplay mit grenzenloser Freiheit verbindet, die Mojave-Wüste ganz nach deinen Vorstellungen zu gestalten.
- Metro Exodus (2019) – Dieses Science-Fiction-Spiel verdeutlicht perfekt die Trostlosigkeit einer apokalyptischen Welt.
Scrolle weiter, um die vollständige Liste der besten postapokalyptischen Spiele zu sehen, die du dir derzeit sichern kannst, zusammen mit zusätzlichen Einblicken und einigen wirklich tollen Angeboten!
Die 18 besten postapokalyptischen Spiele, die dich auf das vorbereiten, was kommt
Das postapokalyptische Genre zeichnet sich durch einige Kernaspekte aus: Ressourcenknappheit, Überlebenselemente, spannende Kämpfe, Storytelling durch die Umgebung und gelegentlich auch erzählgetriebene Entscheidungen. Das ist ein sehr weit gefasster Begriff, daher werden wir hier alle möglichen Arten von Spielen vorstellen … und du wirst wahrscheinlich etwas finden, das dir gefällt.
Nachdem das gesagt ist, kommen wir nun zur Liste.
1. The Last of Us Part II [Eine von Zombies beherrschte postapokalyptische Welt]

| Unsere Bewertung | Enebameter 10/10
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| Plattformen | PC, PlayStation 4/5 |
| Erscheinungsjahr | 2020 |
| Entwickler | Naughty Dog, Sony Interactive Entertainment |
| Durchschnittliche Spielzeit | ~30 Stunden |
Der erste Titel auf dieser Liste ist das viel diskutierte (und umstrittene) „The Last of Us Part 2“, kurz TLOU2. Egal, ob ihr das Spiel bereits gespielt, die Serie gesehen oder einfach nur im Internet gestöbert habt – wahrscheinlich kennt ihr den Kern der Handlung bereits.
Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich bin nicht zu 100 % ein Fan der Geschichte. Aber gerade die Tatsache, dass sie gegen den Strich geht und das für das Genre übliche Action-Survival-Motiv auf den Kopf stellt, macht „TLOU2“ spielenswert.
TLOU2 erzählt die Geschichte zweier Überlebender (Ellie und Abby) in den Trümmern der USA. Jede dieser Figuren muss ihrem eigenen Schicksal folgen und gleichzeitig versuchen, nicht von den monströsen Infizierten getötet zu werden. Sich in der Ödnis zurechtzufinden, ist eine heikle Angelegenheit, und um zu überleben, muss man lernen, wann man kämpfen und wann man fliehen muss.
TLOU2 zeichnet sich vor allem durch seine narrative Tiefe aus, nämlich durch seine überraschende, beklemmende Geschichte von Rache und Erlösung. Das Gameplay ist zwar ziemlich gut, aber es ist die emotionale Tiefe von TLOU2, die das Spiel auszeichnet und ihm zu großem Erfolg verholfen hat.
Mein Fazit: „The Last of Us Part II““ verbindet atemberaubende Grafik und solides Gameplay mit einer Geschichte voller Wendungen zu einem Erlebnis, das man so schnell nicht vergessen wird.
Was sagen die Spieler?
2. Fallout: New Vegas [Groß angelegtes postapokalyptisches Rollenspiel]

| Unsere Bewertung | Enebameter 10/10
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| Plattformen | PC, PlayStation 3, Xbox 360 |
| Erscheinungsjahr | 2010 |
| Entwickler | Obsidian Entertainment, Bethesda Softworks |
| Durchschnittliche Spielzeit | ~30 Stunden |
Als
Nächstes steht ein weiterer Titan der postapokalyptischen Szene auf dem Programm: Fallout: New Vegas. Dieses renommierte Ego-Shooter-Spiel knüpfte direkt an den Erfolg von Fallout 3 an. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, wurde das Projekt an Obsidian Entertainment übertragen, ein Studio aus ehemaligen Mitarbeitern von Black Isle, die bereits die ersten beiden Fallout- Spiele entwickelt hatten.
Diesmal schlüpfst du in die Rolle eines Kuriers des Mojave Express. Was eigentlich ein einfacher Auftrag hätte sein sollen, endet damit, dass du in den Kopf geschossen und in einem flachen Grab dem Tod überlassen wirst. Doch das ist noch nicht das Ende: Du wachst in der verschlafenen Stadt Goodsprings auf, bereit, deine Lieferung zu erledigen. Ein absolut zuverlässiger Postdienst – daran erkennt man, dass das hier nicht das echte Leben ist.
Hier gibt es das Beste aus beiden Welten: New Vegas verbindet den Humor und den Stil älterer Fallout-Titel mit einer neuen Engine und einer 3D-Umgebung für ein spannendes Gameplay. Das Ergebnis? Ein unglaublich unterhaltsames Spiel.
Die „Fallout“-Reihe wurde von Kritikern als Rollenspiel hoch gelobt, und „New Vegas“ bildet da keine Ausnahme. Mit äußerst tiefgehenden Rollenspielelementen , bei denen jede wichtige Entscheidung, die du triffst, die Handlung beeinflusst, und der Freiheit, zu tun, was du willst, steht dir die gesamte Mojave-Wüste zur Verfügung. Welches Vermächtnis wirst du hinterlassen?
Mein Fazit: Mit seinen ausgefeilten Rollenspielsystemen, komplexen moralischen Entscheidungen und der beispiellosen Freiheit ist es schwer, „Fallout: New Vegas““ nicht zu lieben.
Was sagen die Spieler?
3. Metro Exodus [Ein Abenteuer quer durch die Ödnis]

| Unsere Bewertung | Enebameter 10/10
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| Plattformen | PC, Linux, macOS, PlayStation 4/5, Xbox One, Xbox Series X/S |
| Erscheinungsjahr | 2019 |
| Entwickler | 4A Games, Deep Silver |
| Durchschnittliche Spielzeit | ~20 Stunden |
Als Nächstes steht „Metro Exodus“ auf dem Programm, ein Spiel, das auf einem Buch basiert („Metro 2035“ von Dmitry Glukhovsky) und zu den herausragendsten Titeln zählt, wenn es um eine düstere und realistische Darstellung der postapokalyptischen Welt geht.
In diesem Science-Fiction-Spiel verlässt der Protagonist Artyom endlich die beengten Tunnel Moskaus und begibt sich in die Ödnis (schließlich heißt das Spiel ja „Exodus“). Was das Gameplay angeht, bedeutet dies einen Wechsel von einem linearen Spielerlebnis hin zu einer offeneren Welt, die dazu einlädt, die Welt jenseits der Ruinen zu erkunden.
„Metro Exodus“ setzt Glukhovskys Roman meisterhaft in ein äußerst fesselndes und atmosphärisches Spiel um. Das Gleiche gilt auch für die anderen „Metro“-Spiele, also schaut euch diese unbedingt ebenfalls an.
Wer jedoch glaubt, dass das Verlassen der dunklen U-Bahn-Tunnel das Überleben weniger herausfordernd machen würde, irrt sich. Die Ödnis ist genauso bedrohlich, und die für die Serie typische Atmosphäre aus Spannung, Horror und Überlebenskampf ist allgegenwärtig – dank des durchdachten Leveldesigns kann man sich nie wirklich entspannen.
Mein Fazit: „Metro Exodus“ zeichnet ein Bild vom menschlichen Überleben und der Entschlossenheit in einer düsteren Welt und ist aufgrund seiner intensiven postapokalyptischen Atmosphäre ein absolutes Muss.
Was sagen die Spieler dazu?
4. Horizon Zero Dawn [Eine postapokalyptische Suche nach der Wahrheit]

| Unsere Bewertung | Enebameter 9.5/10
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| Plattformen | PC, PlayStation 4/5 |
| Erscheinungsjahr | 2017 |
| Entwickler | Guerrilla Games, Sony Interactive Entertainment |
| Durchschnittliche Spielzeit | ~25 Stunden |
Archäologie war schon immer ein faszinierendes Gebiet, zumindest für mich. Wenn man alte Ruinen, Werkzeuge und Überreste sieht, hält man wirklich inne und denkt darüber nach, wie das Leben damals wohl gewesen sein muss. Aber es ist ebenso spannend, wenn sich die Rollen vertauschen (oder zumindest in einer Gesellschaft, die unserer eigenen nahekommt), und genau das ist die Prämisse von „Horizon Zero Dawn““.
In diesem Spiel schlüpfst du in die Rolle von Aloy, einer Jägerin, die ein technisches Gerät namens „Focus“ in die Hände bekommt. Mit diesem „Focus“ wird ihre Wahrnehmung geschärft, und sie ist in der Lage, viel mehr von der „alten Welt“ zu erkennen, die die Menschheit zurückgelassen hat. Damit beginnt ihr Abenteuer, auf dem sie ihre Wurzeln entdeckt und schließlich die Geheimnisse einer zurückgelassenen Welt aufdeckt.
„Horizon Zero Dawn““ ist ein Spiel, das von allem etwas zu bieten hat: eine fesselnde Geschichte, die dazu einlädt, tiefer einzutauchen, actiongeladenes Gameplay und atemberaubende Grafik.
Das mag zwar etwas übertrieben klingen, ist es aber überraschenderweise nicht. Es steht dir frei, so viel von der alten Welt zu erkunden oder zu ignorieren, wie du möchtest, und diese faszinierende Geschichte wird durch einfache, aber befriedigende Kämpfe abgerundet. Darüber hinaus ist die Grafik absolut atemberaubend, und die techno-primitive Ästhetik des Spiels trägt wirklich dazu bei, das Gefühl zu vermitteln, dass du im Schatten einer einst großartigen Zivilisation lebst.
Mein Fazit: Mit seiner Kombination aus einer starken Geschichte, atemberaubender Grafik, einer unverwechselbaren Ästhetik und einem ungewöhnlichen Blick auf die „Vergangenheit“ ist „Horizon Zero Dawn““ ein Abenteuer, das garantiert begeistern wird.
Was sagen die Spieler?
5. Red Dead Redemption [Das Ende einer Ära]

| Unsere Bewertung | Enebameter 9/10
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| Plattformen | PC, Nintendo Switch, PlayStation 3/4, Xbox 360 |
| Erscheinungsjahr | 2010 |
| Entwickler | Rockstar Games |
Ja, ich weiß, es ist streng genommen kein postapokalyptisches Spiel, aber hört mir zu. „Red Dead Redemption““ zeigt uns – obwohl es streng genommen nicht um eine Art Weltuntergangskatastrophe geht – den Zusammenbruch der Ära des Wilden Westens. Das bedeutet, dass die Gesellschaft einen massiven Umbruch erlebte, ähnlich wie es in einem Apokalypse-Szenario der Fall wäre.
In „Red Dead Redemption““ schlüpfst du in die Rohlederstiefel von John Marston, einem ehemaligen Banditen, der versucht, ehrlich seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Du weißt ja, was man über Karma sagt, und so wird Marston von der Regierung in eine Zwickmühle manövriert: Entweder er jagt den Rest seiner ehemaligen Bande zur Strecke oder er wird für immer von seiner Familie getrennt.
Die Gesetzlosigkeit, Brutalität und Einsamkeit in „Red Dead Redemption““ passen perfekt zur Atmosphäre des Genres. Außerdem ist es im Grunde ein Cowboy -GTA, mit all der Freiheit und dem Chaos, das damit einhergeht.
Und so wie es für John das Ende einer Ära ist, ist es auch das Auslaufen des Wilden Westens. Wo immer man auch hinkommt, herrscht dieses Gefühl von trostloser Leere, langsamem Verfall und allgemeiner Melancholie. Doch in dieser Trostlosigkeit liegen die Keime einer sich wandelnden Welt, und es liegt an dir, ob John in dieser sterbenden Grenzregion seine Erlösung findet oder mit der alten Welt untergeht.
Mein Fazit: Die nahtlose Verbindung aus Erkundung einer offenen Welt, fesselnder Handlung und eindringlicher Atmosphäre macht „Red Dead Redemption““ zu einem absoluten Muss.
Was sagen die Spieler dazu?
6. The Walking Dead: Die Telltale Definitive Series [Dramatische, storygetriebene Zombie-Apokalypse]

| Unsere Bewertung | Enebameter 9/10
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| Plattformen | PC, PlayStation 4, Xbox One |
| Erscheinungsjahr | 2019 |
| Entwickler | Telltale Games, Skybound Games |
Als der Entwickler Telltale 2018 seine Pforten schloss, machten sich viele Spieler Sorgen um die Zukunft seiner Projekte. Glücklicherweise sprang Skybound Games ein, um der Serie mit der „Telltale Definitive“ Series“-Edition einen würdigen Abschluss zu bereiten.
Auch wenn es sich um ein „The Walking Dead“-Spiel handelt, wirst du vielleicht überrascht sein, dass es sich hierbei nicht um ein gruseliges Horrorspiel handelt, sondern vielmehr um ein äußerst eindringliches, storygetriebenes Spiel.
In dieser Serie schlüpfst du in die Rolle von Lee Everett, einem verurteilten Straftäter, dessen Leben durch die Apokalypse völlig auf den Kopf gestellt wird. Was danach passiert, kann sich jeder selbst ausmalen (und beinhaltet einige erhebliche Spoiler), aber denk immer daran, dass diese neue Welt ein sehr rauer Ort zum Leben ist.
Der intensive Erzählansatz und die starken emotionalen Höhepunkte machen „The Walking Dead“ zu einem Spiel wie kein anderes, und man ist immer gespannt darauf, die nächste Seite der Geschichte aufzuschlagen.
Anstatt sich auf Kämpfe oder Rätsel zu konzentrieren, setzt „The Walking Dead“ stattdessen auf das Erzählen von Geschichten und eine äußerst solide Charakterentwicklung, und es fällt sehr leicht, sich intensiv mit den Figuren zu identifizieren. Darüber hinaus tragen die stilisierte Grafik und die zeitlich begrenzten Entscheidungen dazu bei, die Spannung zu steigern und dich immer tiefer in die facettenreiche Geschichte des Spiels hineinzuziehen.
Mein Fazit: „The Walking Dead: Die Telltale Definitive Series“ hat seinen Status als einer der größten Namen des Genres redlich verdient.
Was sagen die Spieler dazu?
7. Fallout 4 [Ein noch besser abgestimmtes Fallout-Erlebnis]

| Unsere Bewertung | Enebameter 9/10
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| Plattformen | PC, PlayStation 4/5, Xbox One, Xbox Series X/S |
| Erscheinungsjahr | 2015 |
| Entwickler | Bethesda |
| Durchschnittliche Spielzeit | ~40 Stunden |
Nach dem Erfolg von „Fallout 3“ und „Fallout: New Vegas““ folgte „Fallout 4“. Das Spiel trägt zwar den Namen der Serie, doch viele sind der Meinung, dass seine Stärke nicht in den Rollenspiel-Mechaniken liegt – eine Ansicht, die ich teile.
Hier schlüpfst du in die Rolle des „Sole Survivor“, eines Bewohners von Sanctuary Hills, der vor den ersten Bomben des Großen Krieges fliehen muss. Zwar scheint es, als hättest du in deinem Vault Sicherheit gefunden, doch stellt sich heraus, dass das Besondere an diesem Vault (du hast doch Fallout 3 und New Vegas gespielt, oder?) Experimente mit kryogenischem Schlaf sind.
Ach ja, und irgendwann während deiner Stasis dringt jemand in den Vault ein, tötet deinen Ehepartner und entführt dein Baby – das macht ja richtig Spaß.
Die Stärke von Fallout 4 liegt in seiner Spielmechanik und seinem Design. Die Schusswechsel sind straffer und präziser, die offene Welt wirkt weniger leer, und im Vergleich zu älteren Titeln fühlt sich einfach alles besser an.
Aufgrund der begrenzteren Dialogoptionen und der „harten“ Vorbestimmung des Charakters wird die RPG-Seite von Fallout 4 als Fehlgriff angesehen, insbesondere im Vergleich zu anderen Spielen derselben Reihe. Dennoch ist es dennoch ein großartiger postapokalyptischer Titel mit einer noch besseren offenen Welt, zahlreichen Optionen zur Charakteranpassung und -konfiguration sowie der Möglichkeit, das Commonwealth wieder aufzubauen.
Mein Fazit: Trotz seiner Mängel ist „Fallout 4“ ein gutes „RPG-Light“-Spiel, das sich sowohl für Neulinge der Serie als auch für diejenigen eignet, die ein Looter-Shooter-Erlebnis suchen.
Was sagen die Spieler?
8. 7 Days to Die [Voxel-basiertes Zombie-Tower-Defense-Spiel]

| Unsere Bewertung | Enebameter 9/10
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| Plattformen | PC, Linux, macOS, PlayStation 4/5, Xbox One, Xbox Series X/S |
| Erscheinungsjahr | 2013 (Early Access), 2025 |
| Entwickler | The Fun Pimps |
| Durchschnittliche Spielzeit | Variabel |
Es ist kaum zu glauben, dass ich „„7 Days to Die“ nun schon seit fast einem Jahrzehnt spiele. Ich kann einfach nicht anders; auch wenn das Spiel bei weitem nicht perfekt ist, bietet es eine einzigartige Mischung aus Survival-Horror, Open-World-Survival-Crafting, Sandbox-Gameplay und Tower-Defense.
Wie bei vielen Zombie-Survival-Spielen wirst du in eine gnadenlose Welt voller lebender Toter geworfen. Da von der menschlichen Gesellschaft praktisch nichts mehr übrig ist, musst du in einer offenen Welt das Nötigste (Nahrung, Wasser, Medizin, Waffen) zusammensuchen, um überhaupt am Leben zu bleiben. Darüber hinaus musst du dich auch verteidigen, am besten indem du eine feste Basis aufbaust – gemeinsam mit Freunden, wenn du möchtest.
Man lässt sich „„7 Days to Die“ am besten als eine eher für Erwachsene gedachte Version von „Minecraft“ beschreiben. Mit seinem voxelbasierten Physiksystem, zahlreichen Dungeons, unzähligen Fähigkeiten und einer Fülle von Mods in der PC-Version kann man sich in diesem Spiel sehr leicht verlieren.
Und du brauchst einen festen Stützpunkt, denn alle sieben Tage wirst du von Einbruch der Dunkelheit bis zum Sonnenaufgang von einer endlosen Horde Zombies heimgesucht, die alle direkt auf dich zustürmen und Wände, Stacheln und alles andere durchbrechen, nur um dein Gehirn in den Mund zu bekommen. Hoffentlich halten deine Mauern stand, und denk daran: Du musst nur bis zum Morgengrauen überleben.
Mein Fazit: Das hybride Gameplay von „7 Days to Die“ erfüllt ein ganz besonderes Bedürfnis, und dank des Sandbox-Charakters kannst du deine eigene Überlebensgeschichte schreiben.
Was sagen die Spieler?
9. Wasteland 3 [rundenbasiertes postapokalyptisches CRPG]

| Unsere Bewertung | Enebameter 9/10
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| Plattformen | PC, Linux, macOS, PlayStation 4, Xbox One |
| Erscheinungsjahr | 2020 |
| Entwickler | inXile Entertainment, Deep Silver |
| Durchschnittliche Spielzeit | ca. 40 Stunden |
Es ist schon irgendwie lustig, dass „Wasteland“ aus dem Jahr 1998 eine enorme Inspiration für die ersten beiden „Fallout“-Spiele war, aber nie wirklich den Durchbruch in den Mainstream geschafft hat. Nichtsdestotrotz sind die „Wasteland“-Reihe und insbesondere der neueste Teil, „Wasteland 3“, sehr solide Spiele, die mehr Aufmerksamkeit verdienen.
In „Wasteland 3“ haben die einst so stolzen Rangers nach den Ereignissen der vorherigen Spiele schwere Zeiten durchgemacht. Glücklicherweise gibt es Licht am Ende des Tunnels: Ein Kriegsherr namens „Patriarch“ bietet den Rangers die dringend benötigten Vorräte an … wenn sie als Söldner für ihn arbeiten.
Der taktische rundenbasierte Kampf in „Wasteland 3“ ist sehr ausgefeilt, und die Fülle an Charakterkonfigurationen, Fähigkeiten, Schusswaffen und Waffenmodifikationen wird sowohl Neulinge als auch Veteranen begeistern. Und genau wie „Fallout“ strahlt auch „Wasteland“ jede Menge Persönlichkeit aus.
Selbst wenn man noch nie eines der Vorgängerspiele gespielt hat, fällt es sehr leicht, sich mit den Rangers zu identifizieren, die auch nach dem Ende noch für das Richtige kämpfen. Darüber hinaus wirst du von eindringlichen Interpretationen von Hymnen, amerikanischen Nationalhymnen und anderen Liedern begleitet, die die apokalyptische Atmosphäre wirklich unterstreichen. Brr.
Mein Fazit: Fesselnd und einzigartig, dabei mechanisch ausgefeilt und zutiefst taktisch – „Wasteland 3“ ist ein Titel, den man sich nicht entgehen lassen sollte.
Was sagen die Spieler dazu?
10. Horizon: Forbidden West [Fortsetzung der Horizon-Reihe]

| Unsere Bewertung | Enebameter 9/10
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| Plattformen | PC, PlayStation 4/5 |
| Erscheinungsjahr | 2022 |
| Entwickler | Guerrilla Games, Sony Interactive Entertainment |
| Durchschnittliche Spielzeit | ~30 Stunden |
Da es sich um die direkte Fortsetzung von „Horizon Zero Dawn““ handelt, ist es etwas schwierig, über den Nachfolger zu sprechen, ohne zu viele Spoiler zu verraten. Seid jedoch versichert: Dieses Spiel wird euch nicht enttäuschen.
„Forbidden West“ beginnt mit der Rückkehr von Aloy, die nun mit dem Wissen um die Wahrheit der alten Welt und deren Auswirkungen auf ihre eigene Realität ausgestattet ist. Als sich die Lage rapide verschlechtert, muss sich Aloy in den „Forbidden West“ wagen – ein wildes Land mit feindseligen Stämmen und neuen mechanischen Schrecken, die sie besiegen muss.
Genau wie „Zero Dawn“ ist auch „Forbidden West“ einfach ein rundum großartiges Spiel. Ich finde zwar, dass die Handlung in diesem Teil etwas schwächer ist als im Vorgänger, doch dadurch kommen die Verbesserungen im Gameplay von „Forbidden West“ umso besser zur Geltung.
Es herrscht allgemein Einigkeit darüber, dass „Forbidden West“ im Grunde ein größeres „Zero Dawn“ ist, und dem stimme ich zu. Auch wenn einige Bereiche deutlich verfeinert wurden, unterscheidet sich das Spiel nicht wesentlich von „Zero Dawn“. Das ist aber keineswegs negativ; wenn überhaupt, dann ist es so gut wie garantiert, dass ihr, wenn ihr den ersten Teil geliebt habt, auch diesen hier lieben werdet.
Mein Fazit: „Horizon: Forbidden West“ ist ein würdiger Nachfolger, der viele Spielmechaniken des ersten Teils verbessert und gleichzeitig dessen Geschichte fortsetzt.
Was sagen die Spieler?
11. Axiom Verge [Postapokalyptisches Metroidvania]

| Unsere Bewertung | Enebameter 8.5/10
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| Plattformen | PC, Linux, Nintendo Wii U, Nintendo Switch, PlayStation Vita, PlayStation 4, Xbox One |
| Erscheinungsjahr | 2015 |
| Entwickler | Thomas Happ Games |
| Durchschnittliche Spielzeit | ~12 Stunden |
Nein, das geht nicht nur dir so. Axiom Verge sieht aus, fühlt sich an und spielt sich wie Metroid, und man könnte dir verzeihen, wenn du denkst, dass es sich um eine frühe Version handelt. Aber nein, dieses Spiel ist eine originelle Hommage an die Metroidvanias von einst, garniert mit einer ordentlichen Portion Postapokalypse-Flair.
Axiom Verge wurde größtenteils vom Solo-Entwickler Thomas Happ entwickelt und lässt dich in die Rolle von Trace schlüpfen, dem einzigen Überlebenden eines Laborunfalls. Wenn du aus dem Rauch und den Trümmern erwachst, befindest du dich in einer seltsamen, verlassenen fremden Welt. Oh, und ich meine „von intelligenten Lebewesen verlassen“, denn abgesehen von der mysteriösen Stimme, die dich leitet, versucht so ziemlich alles, dich zu töten.
„Axiom Verge“ bezieht zwar den Großteil seines Gameplays aus alten Klassikern, hat aber auch seine ganz eigenen, einzigartigen Akzente und unterläuft Erwartungen auf eine Weise, die man nicht erwarten würde.
Axiom Verge zeichnet sich dadurch aus, dass es das Beste aus beiden Welten vereint. Durch die Kombination von retro-inspiriertem Gameplay und modernen Spielmechaniken sowie nicht-linearer Erkundung entsteht ein eindringliches und zugleich cleveres Metroidvania, das perfekt für diejenigen ist, denen das Genre mittlerweile etwas überlaufen erscheint.
Mein Fazit: „Axiom Verge“ verbindet alte Klassiker mit modernen Elementen und schafft so ein völlig neues Spiel, das mehr ist als die Summe seiner Teile.
Was sagen die Spieler dazu?
12. Dying Light [Free-Running-RPG in einer postapokalyptischen Welt]

| Unsere Bewertung | Enebameter 8.5/10
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| Plattformen | PC, Linux, Nintendo Wii U, Nintendo Switch, PlayStation Vita, PlayStation 4, Xbox One |
| Erscheinungsjahr | 2015 |
| Entwickler | Techland, Warner Bros. Interactive Entertainment |
| Durchschnittliche Spielzeit | ~20 Stunden |
Stellt euch Folgendes vor: eine postapokalyptische Zombie-Welt, kombiniert mit Parkour. Klar, das klingt nach einer lächerlichen B-Movie-Handlung, aber „Dying Light“ setzt das nicht nur erfolgreich um, sondern lässt es dabei auch noch supercool aussehen.
Die Handlung spielt in der fiktiven Stadt Harran. Du schlüpfst in die Rolle des Söldners Kyle Crane, und deine Aufgabe besteht darin, eine Datei der „Global Relief Effort“ von Kadir Suleiman zu beschaffen. Natürlich läuft nichts nach Plan, und Kyle muss nicht nur feststellen, dass Harran von Infizierten wimmelt, sondern steckt sich auch selbst mit dem Virus an. Zumindest gibt es mit Antizin ein vorübergehendes Heilmittel … sofern du es finden und anwenden kannst.
Dank seiner atemberaubenden Parkour-Action ist „Dying Light“ rasant, actiongeladen und begeistert durchweg mit seinen zahlreichen Actionsequenzen.
Glücklicherweise ist Kyle sowohl ein geschickter Kämpfer als auch ein Freerunner. Das bedeutet, dass man sich nicht nur in brutalen Nah- und Fernkämpfen mit den Infizierten messen kann, sondern auch über die Dächer und Gebäude von Harran klettern, springen und hüpfen kann – sowohl, um zu fliehen, als auch um Hinterhalte zu planen. Lass dich nur nachts nicht erwischen, denn dann kommen die schlimmsten Infizierten heraus …
Mein Fazit: Mit seinem actiongeladenen Überlebenserlebnis und dem flüssigen Parkour sorgt „Dying Light“ für einen ständigen Adrenalinkick.
Was sagen die Spieler?
13. Rage [FPS und Fahrzeugkämpfe]

| Unsere Bewertung | Enebameter 8/10
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| Plattformen | PC, PlayStation 3, Xbox 360 |
| Erscheinungsjahr | 2011 |
| Entwickler | id Software, Bethesda Softworks |
| Durchschnittliche Spielzeit | ca. 12 Stunden |
Zwar gibt es viele Spiele, die sich mit einer von Banditen heimgesuchten Ödnis befassen, wie beispielsweise S.T.A.L.K.E.R., Borderlands oder Mad Max, doch möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf „Rage“ lenken, einen Ego-Shooter, der deutlich macht, wie trostlos diese Umgebung tatsächlich ist.
In „Rage“ schlüpft ihr in die Rolle von Nicholas Raine, der aus der Kryostase erwacht und feststellt, dass er nun ein gesuchter Mann ist. Schlimmer noch: Die Welt, die er kennt, ist verschwunden und wurde durch Ödland voller feindseliger Mutanten und Banditen ersetzt. Also, ihr wisst schon, das Übliche.
Der Fokus von „Rage“ auf den Kampf kommt dem Spiel zugute. Es ist sicher kein „Pacific Drive“, aber viele, die es gespielt haben, sind sich einig, dass die explosiven Kämpfe der Höhepunkt von „Rage“ sind.
Um in „Rage“ zu überleben, musst du zwischen spannendem FPS-Gameplay und dynamischen Fahrzeugkämpfen wechseln – beides macht unglaublich viel Spaß. „Rage“ gibt dir die Freiheit, das Spiel ganz nach deinen Vorstellungen anzugehen: Egal, ob du es lieber langsam und heimlich zu Fuß magst oder schnell und laut im Auto – dir stehen alle Möglichkeiten offen.
Mein Fazit: „Rage“ ist ein geradliniger Klassiker aus der Vergangenheit, dessen Gameplay auch heute noch überzeugt. Wenn du auf der Suche nach etwas Einfachem und Unterhaltsamem bist, um dir die Zeit zu vertreiben, ist dieses Spiel eine gute Wahl.
Was sagen die Spieler?
14. Outer Wilds [Ruinenerkundung und Rätselspiel]

| Unsere Bewertung | Enebameter 8/10
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| Plattformen | PC, Nintendo Switch, PlayStation 4/5, Xbox One, Xbox Series X/S |
| Erscheinungsjahr | 2019 |
| Entwickler | Mobius Digital, Annapurna Interactive |
| Durchschnittliche Spielzeit | ~25 Stunden |
Als
Nächstes steht „Outer Wilds“ von AnnaPurna Interactive auf dem Programm. Ja, dieses Spiel gehört zu diesem Genre.
In diesem Spiel schlüpfst du in die Rolle eines frischgebackenen Astronauten von Outer Wilds Ventures, und deine Aufgabe ist es, mehr über dein Sonnensystem zu erfahren. Du springst von Planet zu Planet und sammelst Hinweise auf die mysteriösen Nomai, eine Zivilisation, die lange vor deiner eigenen ihre Blütezeit hatte. Dann explodiert die Sonne, alle sterben, und aus irgendeinem Grund wachst du wieder in Timber Hearth auf.
„Outer Wilds“ bietet bereits großartiges Rätsel-Gameplay, doch der eigentliche Star ist das Roguelike-Element. Mit nur 22 Minuten Zeit, um so viele Informationen wie möglich für den nächsten Durchlauf zu sammeln, lastet der Druck auf dir.
Das alles tut dem Kern des Spiels jedoch keinen Abbruch. Jede Expedition enthüllt weitere Geheimnisse der Nomai, und das Gefühl des Staunens, das du sowohl beim Lösen verschlungener Rätsel als auch beim Entdecken neuer Gebiete erlebst, ist einfach großartig. Und dank der nichtlinearen Struktur des Spiels ist „Outer Wilds“ eine Rätselbox, die du ganz nach deinem eigenen Geschmack angehen kannst.
Mein Fazit: „Outer Wilds“ vereint das Beste aus Roguelike- und Rätselspielen und besticht durch eine wundersame Atmosphäre, die dazu einlädt, in seine Welt einzutauchen.
Was sagen die Spieler?
15. State of Decay 2: Juggernaut Edition [Community-basiertes Zombie-Survival-Spiel]

| Unsere Bewertung | Enebameter 7.5/10
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| Plattformen | PC, Xbox One |
| Erscheinungsjahr | 2020 |
| Entwickler | Undead Labs, Xbox Game Studios |
| Durchschnittliche Spielzeit | ~50 Stunden |
Während sich so gut wie jedes andere Spiel auf dieser Liste auf das Überleben eines Einzelnen konzentriert, dreht „State of Decay 2“ den Spieß um und macht daraus eine Geschichte über eine Gemeinschaft.
Oberflächlich betrachtet ist „State of Decay 2“ ein ganz normales Überlebensspiel. Du musst eine Basis errichten, nach Ressourcen suchen, Untote bekämpfen und vieles mehr. Als Anführer deiner noch jungen Gemeinschaft ist es jedoch auch deine Aufgabe, die Grundlagen deiner Gesellschaft zu legen und vielleicht sogar einer sterbenden Welt ein Licht der Hoffnung zu bringen.
„State of Decay 2“ hebt sich durch seinen Fokus auf Teamwork – statt auf den typischen Archetyp des hartgesottenen Einzelkämpfers – deutlich von ähnlichen Titeln ab.
Doch gerade weil du der Anführer bist, lastet die Verantwortung für schwierige Entscheidungen auf deinen Schultern. Ob du dich entscheidest, einen Ort zu retten oder zu ignorieren, alles zu riskieren, um Überlebende zu retten, oder Beziehungen zu anderen Fraktionen aufzubauen – all das bedeutet, dass deine eigenen Vorlieben und Handlungen nicht nur Konsequenzen für dich, sondern auch für deine Gruppe haben.
Mein Fazit: Der fesselnde Perspektivwechsel in „State of Decay 2“ sorgt für Abwechslung. Wenn du schon immer einmal in die Rolle von Rick Grimes schlüpfen wolltest, ist dies das richtige Spiel für dich.
Was sagen die Spieler?
16. Subnautica [Überleben und Erkundung unter Wasser]

| Unsere Bewertung | Enebameter 7/10
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| Plattformen | PC, macOS, Nintendo Switch, PlayStation 4/5, Xbox One, Xbox Series X/S, Android, iOS |
| Erscheinungsjahr | 2018 |
| Entwickler | Unknown Worlds Entertainment |
| Durchschnittliche Spielzeit | ~35 Stunden |
Okay, Subnautica ist nicht gerade ein postapokalyptisches Spiel. Aber ähnlich wie „Red Dead Redemption““ ruft es ein starkes Gefühl von Einsamkeit und Staunen in einer fremden Welt hervor, was bedeutet, dass es doch irgendwie zur Atmosphäre passt.
In Subnautica bist du der einzige Überlebende eines Raumschiffabsturzes auf dem Ozeanplaneten 4546B. Zu deinem Glück war deine Rettungskapsel mit einem Fabrikator ausgestattet, und mit diesem Werkzeug musst du kochen, basteln, bauen und dich an deine neue Unterwasserheimat anpassen.
„Subnautica“ bietet nicht nur die für Spiele dieses Genres typischen Überlebens- und Crafting-Elemente, sondern fügt auch eine ganz eigene Prise Horror hinzu, was zu einem insgesamt fantastischen Erlebnis führt.
Der Schwerpunkt von Subnautica liegt auf der Erzählung durch die Umgebung und der Erkundung, und die vielen wundervollen Anblicke, die dir in diesem fremden Ozean begegnen, werden dich mit Sicherheit in ihren Bann ziehen. Aber vergiss nie, dass dies auch eine feindliche Welt ist und du in die dunklen Gräben und Höhlen des Ozeans hinabsteigen musst, um voranzukommen.
Mein Fazit: Auch wenn es sich nicht um ein rein postapokalyptisches Spiel handelt, vermittelt die eindringliche und fesselnde Unterwasserwelt von „Subnautica“ den Eindruck einer leeren Welt.
Was sagen die Spieler dazu?
17. Tom Clancys „The Division 2“ [Postapokalyptischer RPG-Shooter]

| Unsere Bewertung | Enebameter 7/10
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| Plattformen | PC, PlayStation 4, Xbox One |
| Erscheinungsjahr | 2019 |
| Entwickler | Massive Entertainment, Ubisoft |
| Durchschnittliche Spielzeit | ~30 Stunden |
Nicht jedes Postapokalypse-Spiel muss sich um lebende Tote drehen. Manchmal kann es viel alltäglicher und erschreckend nah am wirklichen Leben sein, wie uns „The Division 2“ zeigt.
Das Spiel spielt in einem Washington, D.C. der nahen Zukunft, kurz nach der „Green Poison“-Katastrophe. Du schlüpfst in die Rolle eines Agenten der Strategic Homeland Division, der versucht, die Stadt wieder aufzubauen. Um das zu erreichen, musst du verschiedene Missionen für unterschiedliche Siedlungen übernehmen. In der Praxis bedeutet das jede Menge taktische Kämpfe und Looter-Shooter-Action, was mir persönlich sehr gut gefallen hat.
Sicher, „The Division 2“ ist nichts Außergewöhnliches oder Neues, aber dank der hervorragenden Umsetzung der Spielmechaniken (insbesondere des Schusswechsels) ist es immer wieder ein Genuss.
Kein Looter-Shooter ist komplett ohne Multiplayer-Modus, und genau das trifft auch auf „The Division 2“ zu. Zwar ist das Solospiel durchaus möglich, doch wird es erst richtig verrückt, sobald man sich mit anderen Spielern ins Getümmel stürzt. Ganz gleich, ob man sich an schwierigere Inhalte wagt oder einfach nur auf Verstärkungsanfragen reagiert – man wird auf jeden Fall buchstäblich eine Menge Spaß haben.
Mein Fazit: Mit seinem präzisen und rasanten Action-Gameplay ist „Tom Clancys „The Division 2““ ein Looter-Shooter, der leicht zu erlernen und zu spielen ist.
Was sagen die Spieler dazu?
18. Gears of War: Ultimate Edition [Alien-Shooter-Apokalypse]

| Unsere Bewertung | Enebameter 7/10
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| Plattformen | PC, PlayStation 5, Xbox Series X/S |
| Erscheinungsjahr | 2015 |
| Entwickler | The Coalition, Microsoft Game Studios |
| Durchschnittliche Spielzeit | ~8 Stunden |
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wir diese Liste mit einem Knall: Gears of War, ein Spiel, das so gut ist, dass es gleich zweimal remastert werden musste. Genauer gesagt geht es um die Ultimate Edition, die allgemein als die definitive Version des Spiels gilt … zumindest bis die Fehler in „Reloaded“ behoben und die Funktionen wieder hinzugefügt sind.
In dieser Serie schlüpfst du in die Rolle von Marcus Fenix, einem abgebrühten Veteranen, der den Planeten Sera vor der Invasion der Locusts retten will. Das bedeutet, dass du dich mit taktischen, auf Deckung basierenden Kämpfen in den Krieg stürzt und dabei Locusts auf blutige Weise niedermähst – am besten, während im Hintergrund jede Menge Explosionen toben. Wenn das männlich und knallhart klingt, dann ist es das auch zu 100 %.
Der überlebensgroße Kampfansatz von „Gears of War“ verleiht dem Spiel eine ganz eigene Identität und Atmosphäre, während das Gameplay gleichzeitig wahnsinnig viel Spaß macht.
Und während viele Spiele dieses Genres eher auf eine „vorwärtsstrebende“ Perspektive setzen, verkörpert „Gears of War“ die unerschütterliche Entschlossenheit und den hartnäckigen Überlebenswillen der Menschheit in einer zusammenbrechenden Welt. Wie Marcus und seine Crew (ja, es gibt einen Multiplayer-Modus) uns zeigen: Nur weil die Welt untergeht, heißt das noch lange nicht, dass wir uns einfach damit abfinden müssen.
Mein Fazit: „Gears of War“ war und ist nach wie vor ein herausragendes Spiel – ein Titel, den man sich nicht entgehen lassen sollte.
Was sagen die Spieler dazu?
Die Entwicklung postapokalyptischer Spiele im Laufe der Zeit
Seitdem die ersten Menschen in der Lage waren, über die Zukunft nachzudenken, hatten wir alle unsere eigenen Vorstellungen davon, wie das Ende der Welt aussehen sollte. Was Spiele angeht, gilt allgemein das 1978 erschienene „Gamma World“ – selbst ein Ableger von „Dungeons & Dragons““ – als Wendepunkt.
Es dauerte bis 1988, bis die Spieleentwickler erkannten, dass das Ende der Welt ein großartiger Schauplatz für ein Spiel sein würde, und so entstand „Wasteland“. Dieses Spiel wiederum sollte die Black Isle Studios maßgeblich beeinflussen und zur Entwicklung der ersten beiden „Fallout“- Spiele führen.
Die 2000er Jahre zwangen das Genre zu einer raschen Reifung, bedingt durch viele weltbewegende Ereignisse, die sich in jenen Jahren ereigneten. Diese Ereignisse machten uns deutlich, wie zerbrechlich unsere Welt sein kann (und wie schnell die Dinge außer Kontrolle geraten können), und führten zu Spielen, die Themen wie den Atomkrieg in „Fallout 3“ sowie Pandemien und den gesellschaftlichen Zusammenbruch in „Left 4 Dead“ behandelten.
Dank des technologischen Fortschritts können Spiele dieses Genres nun das Beste aus verschiedenen Welten vereinen. Verbesserungen bei den CPUs ermöglichen es, mehrere Systeme gleichzeitig laufen zu lassen, was zu einem tiefergehenden Spielerlebnis führt, während bessere Grafik uns erlaubt, uns besser vorzustellen, wie ein Apokalypse-Szenario aussehen könnte.
Wie postapokalyptische Schauplätze die Spielmechanik prägen
Im Postapokalypse-Genre ging es schon immer um das Überleben der Menschheit, daher ist es keine Überraschung, dass Entwickler bei der Erstellung ihrer Spiele von diesem Aspekt ausgehen.
Im Mittelpunkt postapokalyptischer Spiele steht das Ressourcenmanagement. Ob Nahrung, Wasser, Erschöpfung oder Munition – die Apokalypse ist geprägt von der Knappheit der Ressourcen und deren sorgfältiger Rationierung, um entweder das Spiel zu meistern oder noch einen weiteren Tag zu überleben.
Dieser Mangel an Ressourcen geht Hand in Hand mit der Erkundung. Denn wenn einem ständig die Ressourcen ausgehen, muss man auch ständig in Bewegung bleiben. Das bedeutete, dass die Entwickler auch auf die Gestaltung der Spielwelt, die Grafik und die Atmosphäre achten mussten. Jede Siedlung, die man besucht, jede Ruine, die man durchsucht, und jedes Wahrzeichen, an dem man vorbeikommt, muss die Düsternis der Apokalypse ausstrahlen.
Zu guter Letzt ist da noch das Gefühl des Kampfes. Diese neue Welt ist durch und durch feindselig, und egal, ob du gegen verzweifelte Menschen, umherstreifende Banditen oder Monster kämpfen musst – jeder brutale Kampf wird dich daran erinnern, dass dies nicht mehr die Welt ist, die du einst kanntest.
Mein Fazit zu den besten postapokalyptischen Spielen
Selbst bei dieser Liste von nur 18 Spielen fällt die Wahl immer noch schwer. Schließlich sucht jeder nach etwas anderem, sei es eine Rachegeschichte, ein Überlebenssimulator oder Hardcore-Apokalypse-Atmosphäre, bei der der Tod nur einen Fehler entfernt ist.
Schauen wir uns das also noch genauer an.
Der beste Einstieg in postapokalyptische Spiele heute?
- Für komplexe Geschichten → The Last of Us Part II
Eine verschlungene Geschichte über Rache und Vergebung vor dem Hintergrund einer Apokalypse durch Untote. - Für Geschichten über Überlebendengruppen → The Walking Dead: Die Telltale Definitive Series
Perfekt für alle, die sich auf die Geschichte einer Gruppe von Überlebenden einlassen möchten, die sich durch eine von Zombies heimgesuchte Welt kämpfen. - Für Action-RPGs → Fallout: New Vegas
Dieses alte, aber goldene RPG vereint das Beste aus Charakterentwicklung, großartigem Gameplay und absoluter Freiheit zu einem Ödland-Erlebnis wie kein anderes. - Für Erkundung und Entdeckung → Outer Wilds
Enthülle die Geheimnisse deiner Vorfahren in dieser Solo-Weltraumexpedition. - Für Sandbox-Spiele → 7 Days to Die
Kämpfe gegen die endlosen Untoten auf einer verwüsteten Erde, während du baust, bastelst und deinen Charakter weiterentwickelst.
Häufig gestellte Fragen
Welches das beste postapokalyptische Spiel ist, hängt davon ab, welche Art von Spielerlebnis du suchst. Wer auf storylastige Rollenspiele steht, wird vielleicht Gefallen finden an The Last of Us: Teil II, Fallout: New VegasundThe Walking Dead: Das Spiel. Spieler, die auf Beutejagd gehen und schießen wollen, sollten sich Fallout 4, 7 Days to Die, and Dying Light.
Postapokalyptische Spiele unterscheiden sich von anderen Genres durch ihre Kulisse. Anstelle von Cyberpunk-Skylines oder High-Fantasy-Burgen spielen postapokalyptische Spiele in den Ruinen der Menschheit, in denen verlassene Städte zu sehen sind, die der Zeit und der Natur überlassen wurden.
Welche Kampfarten in postapokalyptischen Spielen am besten sind, hängt sowohl vom jeweiligen Spiel als auch von den eigenen Vorlieben ab. Viele, wie zum Beispiel das Horizontor The Last of Us Serie setzen auf eine Mischung aus Fernkampf- und Nahkampfwaffen. Andere, wie Outer Wilds and Pacific Drive, bei denen Kämpfe nur minimal oder gar nicht vorkommen. Wieder andere bieten dir die Möglichkeit, einen hybriden Ansatz zu wählen, wie zum Beispiel das Fallout Reihe.
Ja, es gibt einige Multiplayer-Optionen in postapokalyptischen Spielen. Spiele wie 7 Days to Die and Dying Light ermöglichen es dir, gemeinsam mit Freunden die Welt zu erkunden. In manchen Spielen ist sogar PvP möglich, falls du um den Titel des Königs der Ödnis kämpfen möchtest.
In den meisten Fällen ja, in postapokalyptischen Spielen kann man die Welt frei erkunden. Das Genre und ein Open-World-Design gehen meist Hand in Hand, da dies verdeutlicht, wie sehr sich die Welt verändert hat.
Die Herausforderungen in postapokalyptischen Spielen hängen vom jeweiligen Spielgenre ab. In manchen Überlebensspielen musst du Nahrung, Wasser und Unterkunft beschaffen oder selbst herstellen, während andere den Kampf gegen feindliche Menschen und andere Bösewichte in den Mittelpunkt stellen, die die Welt erobert haben.
Ja, postapokalyptische Spiele können auch Gelegenheitsspielern Spaß machen. Die meisten Spiele verfügen heutzutage über Schwierigkeitsstufen und zusätzliche Optionen, mit denen das Spielerlebnis für Neulinge individuell angepasst werden kann, sodass sie sich an die gängigsten Spielmechaniken des Genres gewöhnen können.