Weiter zu:

Sponsor
Zum Inhalt springen
Saad Muzaffar
Saad Muzaffar Contributing Writer | Competitive multiplayer enjoyer
Faktencheck von: Vanja Vukas
Aktualisiert: September 8, 2026
Die 10 besten „Mortal Kombat“-Spiele im Jahr 2025

Die besten „Mortal Kombat“-Spiele verbinden präzise Eingaben, fiese Psychospielchen und Spielmodi, in denen man tatsächlich etwas über Matchups lernt. Ich spiele MK schon seit den Zeiten der silbernen Joysticks und CRT-Bildschirme, und ich bewerte neue Titel immer noch anhand von Frames, Werkzeugen und Turnierrunden.

Die Story zählt, aber das Toolkit ist wichtiger: Hit-Confirms, Oki, Wave-Dashes, Meter-Management und echte Matchup-Tiefe. Wenn ein Charakterpool keine langen Matches durchhalten kann, schafft er es nicht auf diese Liste.

Im Folgenden findest du die Highlights: sauberes Kombat, starke Testmodi und Spielmodi, die es wert sind, durchgespielt zu werden. Ich werde genau erläutern, warum jeder Titel nach wie vor dominiert und wer ihn als Erstes spielen sollte. Bist du bereit, deinen Hauptcharakter auszuwählen? Dann lies weiter.

Unsere Top-Empfehlungen für „Mortal Kombat“-Spiele

Mortal-Kombat-Spiele sind vor allem dafür bekannt, das Kampfspiel-Genre insgesamt neu zu definieren. Sie führen Innovationen wie Charaktervariationen oder klarere Combo-Matchups ein und bieten neben fesselnden Handlungssträngen und einer unvergleichlichen Kampfintensität unvergessliche Erlebnisse.

  1. Mortal Kombat 11 (2019) – bietet ein weiterentwickeltes Kampfsystem mit dynamischen Movesets und einer großartigen Handlung, die vergangene Konflikte mit neuen Herausforderungen verbindet.
  2. Mortal Kombat X (2015) – fungiert als Brücke zwischen den alten und den neuen Spielen und führt Charaktervarianten sowie weitere 2,5D-Elemente ein.
  3. Mortal Kombat 9 (2011) – ein reiner Neustart, der das traditionelle MK-Arcade-Gameplay wiederbelebte, mit einem geradlinigen Story-Modus und klassischen Fatalities.

Diese drei Titel legten den Grundstein für das moderne MK: übersichtliche Systeme, echte Tiefe bei den Matchups und Geschichten, die den Kämpfen tatsächlich mehr Tiefe verleihen. Wenn du neu dabei bist, fang hier an. Wenn du schon seit den Arcade-Tagen dabei bist, scroll einfach weiter. Ich gehe auf die restlichen Titel ein und sage dir, welcher Titel zu deinem Spielstil passt.

Die 10 besten „Mortal Kombat“-Spiele aller Zeiten

Ich spiele MK schon seit den Arcade-Zeiten, daher ist diese Liste keine reine Nostalgie. Meine 10 besten „Mortal Kombat“-Spiele haben sich ihren Platz durch präzise Eingaben, lohnendes Training und Matchups verdient, die es wert sind, erlernt zu werden. Einige haben die Serie neu erfunden, andere haben sie perfektioniert. Hier ist die Reihenfolge, in der ich sie spielen würde, und warum jedes Spiel auch heute noch von Bedeutung ist.

1. Mortal Kombat 11 [Das beste aktuelle MK-Spiel hinsichtlich der Grundlagen und der Tiefe des Spielsystems]

Mortal Kombat 11
Unsere Bewertung
PlattformenPC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S
Erscheinungsjahr2019
EntwicklerNetherRealm Studios
Durchschnittliche Spielzeit8–10 Stunden für die Hauptgeschichte (11–14 mit „Aftermath“), 50–70+ bis 100 %

Ich erinnere mich noch gut daran, als ich „Mortal Kombat 11“ zum ersten Mal gestartet habe. Schon allein die filmreife Einleitung hat mich in ihren Bann gezogen. Es war, als würde sich ein Blockbuster-Film vor meinen Augen entfalten – nur dass ich die Kontrolle hatte.

Dieses „Mortal Kombat“-Spiel führte ein Variationssystem für jeden Charakter ein, das individuellere Spielstile ermöglicht. Ich habe stundenlang mit verschiedenen Kombinationen experimentiert, um diejenige zu finden, die am besten zu mir passte.

Der Story-Modus ist ein weiteres Highlight. Er ist fesselnd und voller Wendungen, insbesondere wenn Charaktere ihrem früheren Ich begegnen. Dank der Sprachausgabe und der Motion-Capture-Technik wirken alle Zwischensequenzen wie aus einem hochbudgetierten Film.

Allerdings habe ich die rohe Intensität früherer Titel wie „Mortal Kombat X“ vermisst. Dieser Teil wirkte ausgefeilter und raffinierter, was zwar großartig war, aber ich habe mich nach dieser rauen Schärfe gesehnt.

Why we chose it

„Mortal Kombat 11“ hat die Reihe durch umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten, filmreife Erzählung und ausgefeilte Kampfmechaniken auf ein neues Niveau gehoben. Es hat einen neuen Maßstab für Kampfspiele gesetzt und bleibt aufgrund seiner ausgewogenen Mischung aus Zugänglichkeit und Tiefe eine Top-Empfehlung.

Dennoch sticht „Mortal Kombat 11“ als einer der vollständigsten und ausgefeiltesten Teile der Serie hervor. Das Gameplay ist straff, die Grafik atemberaubend und der Inhalt reichhaltig. Es ist ein absolutes Muss sowohl für Neulinge als auch für langjährige Fans.

Mein Fazit: „Mortal Kombat 11“ trifft genau den richtigen Mittelweg zwischen spektakulärem Spielspaß und ernsthaftem Können. Es ist raffiniert, voller Inhalte und fühlt sich wie das bislang vollständigste MK an. Ein voller Erfolg sowohl für Gelegenheitsspieler als auch für Hardcore-Fans.

AUF LAGER
EXKLUSIVER DEAL

 

ENEBA-PREIS
HUB-PREIS
SHOP ON ENEBA

2. Mortal Kombat X [Am besten geeignet für aggressiven Druck und Charaktervielfalt]

Mortal Kombat X
Unsere Bewertung
PlattformenPC, PS4, PS5, Xbox One
Erscheinungsjahr2015
EntwicklerNetherRealm Studios
Durchschnittliche Spielzeit4–6 Stunden für die Hauptgeschichte, 40–60 Stunden mit „Towers“, „Krypt“ und freischaltbaren Inhalten

„Mortal Kombat X“ (2015) fühlte sich wie ein mutiger Schritt nach vorne für die Reihe an. Es führt eine neue Generation von Charakteren wie Cassie Cage und Takeda ein, behält aber gleichzeitig die klassischen Kämpfer bei, die wir so geliebt haben. Das Charaktervariationssystem ist ein herausragendes Feature, da es pro Kämpfer drei unterschiedliche Movesets bietet. Diese zusätzliche Tiefe und der hohe Wiederspielwert ermöglichen es mir, mit verschiedenen Spielstilen zu experimentieren, was mir sehr gut gefällt.

Der Story-Modus erstreckt sich über 25 Jahre und verwebt neue Charaktere in die bestehende Geschichte. Er ist fesselnd und verleiht den Kämpfen emotionale Tiefe. Die Grafik ist beeindruckend, mit detaillierten Charaktermodellen und dynamischen Umgebungen, die jeden Kampf wie eine Filmsequenz wirken lassen.

Allerdings stieß ich auf einige Probleme mit der Spielbalance, insbesondere bei bestimmten Charakteren wie Cassie Cage und Erron Black. Diese Momente waren frustrierend, haben aber den Gesamtspaß nicht getrübt.

Why we chose it

„Mortal Kombat X“ besticht durch seine innovativen Charaktervarianten, den fesselnden Story-Modus und die Einführung neuer Charaktere, die die Reihe neu belebt haben. Es schafft einen gelungenen Ausgleich zwischen Alt und Neu und bietet den Spielern sowohl Nostalgie als auch neue Erlebnisse.

Insgesamt bot „Mortal Kombat X“ eine fesselnde Mischung aus klassischen Elementen und neuen Innovationen. Es hat die Serie wiederbelebt und mich dazu gebracht, immer wieder zurückzukommen.

Mein Fazit: „Mortal Kombat X“ sorgt mit schnellen, aggressiven Kämpfen und jeder Menge Charakter für jede Menge Action. Die Charaktervielfalt sorgt für Abwechslung, und die Mischung aus klassischen und neuen Kämpfern macht es zu einem der spannendsten Teile der Serie.

AUF LAGER
EXKLUSIVER DEAL

 

ENEBA-PREIS
HUB-PREIS
SHOP ON ENEBA

3. Mortal Kombat 9 [Bester reiner Neustart für knifflige Fußkämpfe und klassisches MK-Feeling]

Mortal Kombat 9
Unsere Bewertung
PlattformenPC, PS3, Xbox 360
Erscheinungsjahr2011
EntwicklerNetherRealm Studios
Durchschnittliche Spielzeit6–8 Stunden für die Hauptgeschichte, 30–50+ Stunden mit „Challenge Towers“, „Ladder“ und freischaltbaren Inhalten in der „Krypt“

„Mortal Kombat 9“ (2011) markierte eine Rückkehr zu den Wurzeln der Reihe und bot ein raues und intensives Kampferlebnis. Das 2,5D-Kampfsystem des Spiels, kombiniert mit moderner Grafik, verleiht der Serie ein frisches und zugleich nostalgisches Flair. Der Story-Modus ist recht geradlinig und wird von Rückblenden getragen, die die frühe Rivalität zwischen Earthrealm und Outworld beleuchten, was ihn zu einem der besten Abenteuerspiele auf dem Markt macht.

Die Einbindung der Modi „Challenge Tower“ und „Test Your Luck“ sorgt für zusätzliche Spieltiefen, die die Spieler auch über die Hauptgeschichte hinaus unterhalten. Die brutalen Fatalities und Röntgen-Moves des Spiels zeigen die für die Reihe typische übertriebene Gewalt und sprechen langjährige Fans an.

Why we chose it

„Mortal Kombat 9“ zeichnet sich durch die Rückkehr zum klassischen 2D-Gameplay, einen fesselnden Story-Modus und die Einführung neuer Features aus, die den Wiederspielwert erhöhen. Es verbindet erfolgreich Nostalgie mit Innovation und ist damit ein herausragender Titel in der „Mortal Kombat“-Reihe.

Insgesamt hat „Mortal Kombat 9“ die Serie erfolgreich wiederbelebt und bietet sowohl neuen als auch langjährigen Spielern ein fesselndes und spannendes Kampfspiel-Erlebnis.

Mein Fazit: „Mortal Kombat 9“ führt die Serie mit straffen, präzisen Kämpfen und der klassischen MK-Intensität zurück zu ihren Wurzeln. Es ist brutal, nostalgisch und fühlt sich dennoch frisch an – ein absolutes Muss für Fans strategischer Fußkämpfe und übertriebener Action.

AUF LAGER
EXKLUSIVER DEAL

 

ENEBA-PREIS
HUB-PREIS
SHOP ON ENEBA

4. Mortal Kombat 1 [Bester Neustart der neuen Ära mit filmreifer Story und Gastauftritten]

Mortal Kombat 1
Unsere Bewertung
PlattformenPC, PS5, Xbox Series X/S
Erscheinungsjahr2023
EntwicklerNetherRealm Studios
Durchschnittliche Spielzeit6–8 Stunden für die Hauptgeschichte, 40–60+ mit „Invasions“, „Towers“ und freischaltbaren Inhalten

„Mortal Kombat 1“ ist ein bemerkenswertes Koop-Spiel, das eine deutliche visuelle Verbesserung bietet und grafisch besser ist als „MK11“. Außerdem bot „Mortal Kombat 1“ (2023) einen frischen Ansatz für die Reihe, der jedoch auch Herausforderungen mit sich brachte. Die visuellen Verbesserungen des Spiels fielen sofort ins Auge. Charaktermodelle und Umgebungen sind gestochen scharf, und die Gesamtpräsentation ist ausgefeilt. Allerdings wirkt der Wechsel in der Atmosphäre – weg von den dunkleren Tönen früherer Titel hin zu einer helleren Ästhetik – wie eine Abkehr von den düsteren Wurzeln der Serie.

Was das Gameplay angeht, sorgt die Einführung des Kameo-Systems für eine zusätzliche strategische Ebene, da Spieler während der Kämpfe Assist-Charaktere hinzuziehen können. Dies ist zwar eine interessante Ergänzung, gleicht jedoch den im Vergleich zu Vorgängern wie „Mortal Kombat 11“ langsameren Kampfablauf und das weniger intuitive Kombosystem nicht vollständig aus.

Der „Invasions“-Modus soll zusätzliche Inhalte bieten, lässt jedoch in puncto Tiefe zu wünschen übrig. Die Spieler äußern Frustration über den repetitiven Charakter der Herausforderungen und die begrenzten Belohnungen, was zu einem Gefühl von „Grind“ ohne nennenswerten Gewinn führt.

Why we chose it

„Mortal Kombat 1“ besticht durch sein innovatives Kameo-System, das den Kampfstrategien mehr Tiefe verleiht. Die grafischen Verbesserungen und die neu interpretierte Geschichte des Spiels sorgen für einen frischen Blick auf die klassische Spielereihe. Auch wenn es vielleicht nicht jeden Spieler anspricht, bietet es doch ein einzigartiges Erlebnis, das es wert ist, entdeckt zu werden.

Trotz dieser Mängel ist Mortal Kombat 1 vielversprechend. Mit zukünftigen Updates und DLCs, die die Probleme bei der Erzählung und im Gameplay beheben, könnte es sich zu einem fesselnderen Erlebnis entwickeln. Für Fans der Serie lohnt es sich, das Spiel auszuprobieren, doch ist es ratsam, die Erwartungen etwas zu dämpfen.

Wer am Puls der Zeit bleibt, erkennt, wie sehr sich das Genre mit jedem Zyklus weiterentwickelt. Fans, die neugierig auf die zukünftige Wettbewerbslandschaft sind, können die vollständige Liste der Nominierten für das beste Kampfspiel bei den Game Awards 2025 einsehen, um zu erfahren, welche kommenden Titel die von den Veröffentlichungen der aktuellen Generation gesetzten Maßstäbe herausfordern wollen.

Mein Fazit: „Mortal Kombat 1“ sieht fantastisch aus und bringt mit seinem Kameo-System und einer frischen Story frischen Wind in die Serie, doch die langsameren Kämpfe und die repetitiven Modi verhindern, dass es sich so straff anfühlt wie „MK11“. Es ist eine unterhaltsame Neuinterpretation, man sollte jedoch nicht die gleiche Intensität wie bei früheren Teilen erwarten.

AUF LAGER
EXKLUSIVER DEAL

 

ENEBA-PREIS
HUB-PREIS
SHOP ON ENEBA

5. Mortal Kombat: Deadly Alliance [Beste Neuinterpretation der 3D-Ära mit „Krypt“ und „Konquest“]

Mortal Kombat: Deadly Alliance
Unsere Bewertung
PlattformenPS2, Xbox, GameCube, PC, Game Boy
Erscheinungsjahr2002
EntwicklerMidway Games
Durchschnittliche Spielzeit3–5 Stunden für die Arcade-Rangliste, 25–40+ mit Konquest-Missionen, Krypt-Freischaltungen und Extras

„Mortal Kombat: Deadly Alliance“ (2002) war für mich ein entscheidender Meilenstein in der Serie. Es markierte einen bedeutenden Wandel vom traditionellen 2D-Kampfstil hin zu einem komplexeren 3D-Kampfsystem. Jeder Charakter verfügt nun über drei unterschiedliche Kampfstile – zwei Kampfsportarten und einen waffenbasierten –, was tiefgreifendere Strategien und Kombinationsmöglichkeiten ermöglicht. Durch diese Änderung wirkt das Gameplay dynamischer und fesselnder.

Die Einführung des Konquest-Modus ist ein weiteres Highlight. Er dient sowohl als Tutorial als auch als Story-Modus und liefert Hintergrundinformationen zu jedem Charakter und dessen Beweggründen. Diese Ergänzung bereichert die Erzählung des Spiels und sorgt für ein noch intensiveres Spielerlebnis.

Allerdings ist nicht alles perfekt. Das Spiel bietet nur eine „Fatality“ pro Charakter, was im Vergleich zu früheren Teilen wie ein Rückschritt wirkt. Zudem sprechen mich einige der neuen Charaktere nicht so sehr an wie die Klassiker.

Why we chose it

„Mortal Kombat: Deadly Alliance“ zeichnet sich durch sein innovatives 3D-Kampfsystem aus, das für jeden Charakter mehrere Kampfstile einführt. Der neu hinzugefügte „Konquest“-Modus sorgte für ein reichhaltigeres narratives Erlebnis und machte das Spiel zu einer bedeutenden Weiterentwicklung der Serie.

Trotz dieser Nachteile bleibt „Deadly Alliance“ ein herausragender Teil der „Mortal Kombat“-Reihe. Sein innovatives Gameplay und die ausgefeilteren Kampfmechaniken heben es von anderen Titeln ab und legten den Grundstein für zukünftige Spiele.

Mein Fazit: „Mortal Kombat: Deadly Alliance“ hat die Serie mit seinem 3D-Kampf, den vielfältigen Kampfstilen und dem fesselnden Konquest-Modus neu erfunden. Es ist ein mutiger Schritt nach vorne, der sich frisch und strategisch anfühlt, auch wenn einige Klassiker und Fatalities fehlen.

6. Mortal Kombat: Deception [Beste Sandbox der 3D-Ära: Konquest, Schach, Puzzle]

Mortal Kombat: Deception
Unsere Bewertung
PlattformenPS2, Xbox, GameCube, PC
Erscheinungsjahr2004
EntwicklerMidway Games
Durchschnittliche Spielzeit6–8 Stunden für „Konquest“, 40–60+ mit „Krypt“-Freischaltungen, Arcade-Ranglisten, Puzzle-/Schach-Kämpfen und Extras

„Mortal Kombat: Deception“ (2004) führte die Serie in mutige neue Richtungen. Es ging nicht mehr nur um die Kämpfe. Die Entwickler fügten neue Modi wie „Chess Kombat“ und „Puzzle Kombat“ hinzu, die überraschend viel Spaß machen und dem Spiel eine neue Dimension verleihen. Aber für mich ist der erweiterte „Konquest“-Modus das absolute Highlight. 

Statt nur ein Tutorial zu sein, wird er zu einem Abenteuer. Man spielt als Shujinko, reist durch verschiedene Reiche, trifft auf Charaktere und deckt verborgene Geschichten auf. Es fühlt sich an wie ein Mini-RPG innerhalb des „Mortal Kombat“-Universums.

Der Story-Modus knüpft an die Ereignisse aus früheren Spielen an und konzentriert sich auf den Aufstieg von Onaga, dem Drachenkönig. Er ist geradlinig, aber befriedigend, besonders für langjährige Fans. Die Kämpfe sind rasant und brutal und bleiben den Wurzeln von „Mortal Kombat“ treu. Die Einführung von „Combo-Breakern“ ermöglicht ein strategischeres Spiel und verringert die Frustration, in langen Combos festzustecken.

Why we chose it

„Mortal Kombat: Deception“ zeichnet sich durch seine innovativen Spielmodi und erweiterten Story-Elemente aus. Der „Konquest“-Modus sorgte für mehr Tiefe, und das „Combo-Breaker“-System machte die Kämpfe strategischer. Es war ein mutiger Schritt nach vorne für die Serie, der sowohl neue Erlebnisse als auch den gewohnten Nervenkitzel bot.

Allerdings war das Spiel nicht ohne Mängel. Einige der neuen Charaktere wie Dairou, Darrius und Hotaru konnten mich nicht überzeugen, und die Grafik, die damals zwar beeindruckend war, ist mittlerweile veraltet. Doch das sind nur kleinere Mängel in einem ansonsten soliden Spiel.

Mein Fazit: „Mortal Kombat Deception“ verbindet klassische, brutale Kämpfe mit einfallsreichen Spielmodi wie „Chess Kombat“ und „Puzzle Kombat“ sowie einem erweiterten „Konquest“-Abenteuer, das dem Spiel echte Tiefe verleiht. Es ist kreativ, strategisch und ein Highlight für Spieler, die mehr als nur Kämpfe wollen.

7. Mortal Kombat II [Beste klassische Arcade-Fortsetzung mit brutalen Finishern]

Mortal Kombat II
Unsere Bewertung
PlattformenArcade, SNES, Genesis
Erscheinungsjahr1993
EntwicklerMidway Games
Durchschnittliche Spielzeit30–60 Minuten pro Charakter für die Arcade-Rangliste, 8–12 Stunden für den kompletten Durchlauf

„Mortal Kombat II“ (1993) war für mich ein Meilenstein. Ich erinnere mich, wie ich die Spielhalle betrat, das vertraute „Toasty!“ hörte und die farbenfrohen Charakter-Sprites sah. Es fühlte sich an, als würde ich eine neue Welt betreten.

Das Gameplay ist flüssiger und geschmeidiger als beim Vorgänger (Mortal Kombat). Charaktere wie Liu Kang und Sub-Zero hatten neue Moves, die die Kämpfe dynamischer machten. Die Einführung von „Friendships“ und „Babalities“ verleiht den üblichen „Fatalities“ eine unterhaltsame Wendung und zeigt zudem die verspielte Seite des Spiels.

Why we chose it

„Mortal Kombat II“ zeichnet sich durch seine verbesserte Spielmechanik, unvergessliche Charaktere und die Einführung einzigartiger Finishing-Moves aus. Es setzte neue Maßstäbe für Kampfspiele und ist bis heute ein Klassiker des Genres.

Allerdings stellt der Schwierigkeitsgrad des Spiels eine Herausforderung dar. Die KI ist hartnäckig, und Bosse wie Shao Kahn sind unerbittlich. Ich habe mehrere Anläufe gebraucht, um sie zu besiegen, aber die Genugtuung, endlich gewonnen zu haben, hat sich gelohnt.

Mein Fazit: „Mortal Kombat II“ ist ein klassisches Arcade-Juwel mit flüssigen Kämpfen, unvergesslichen Charakteren und übertriebenen Finishing-Moves, die auch heute noch beeindrucken. Es ist herausfordernd, macht Spaß und ist ein Muss für Fans von Retro-Kampfspielen.

8. Mortal Kombat: Armageddon [MK mit der besten Mega-Charakterauswahl]

Mortal Kombat: Armageddon
Unsere Bewertung
PlattformenPS2, Xbox, PC
Erscheinungsjahr2006
EntwicklerMidway Games
Durchschnittliche Spielzeit4–6 Stunden für „Konquest“, 40–60+ mit Arcade-Ranglisten, „Kreate-A-Fatality“, „Motor Kombat“ und Freischaltungen in der „Krypt“

„Mortal Kombat: Armageddon“ (2006) war ein kühner Versuch, alles unter einen Hut zu bringen. Die Charakterauswahl umfasst über 60 Figuren, darunter Fan-Favoriten und eher unbekannte Charaktere wie Mokap und Khameleon. Damit geht für Fans ein Traum in Erfüllung. Doch je mehr Zeit ich mit dem Spiel verbrachte, desto mehr wurde mir klar, dass Quantität nicht immer gleichbedeutend mit Qualität ist.

Der „Kreate-A-Fighter“-Modus ist ein herausragendes Feature. Ich habe Stunden damit verbracht, Charaktere anzupassen, ihre Moves zu optimieren und Hintergrundgeschichten zu entwerfen. Es ist ein Spielplatz für Kreativität. Der „Kreate-A-Fatality“-Modus hingegen wirkte, obwohl innovativ, etwas unvollständig. Das Fehlen traditioneller Fatalities lässt das Spiel unvollständig wirken. Ich habe die filmreifen Finisher vermisst, die ein Markenzeichen der Serie waren.

Der Story-Modus, der sich auf Tavens Quest konzentriert, hat Potenzial, bleibt aber hinter den Erwartungen zurück. Er wirkte überstürzt und bot nicht die Tiefe, die ich mir erhofft hatte. Das Ende, das auf „Armageddon“ hinführt, wirkte wie eine Enttäuschung.

Why we chose it

„Mortal Kombat: Armageddon“ besticht durch seine riesige Charakterauswahl und die Einführung des „Kreate-A-Fighter“-Modus. Trotz seiner Mängel zeigte das Spiel die Bereitschaft der Reihe, innovativ zu sein und Grenzen zu verschieben.

Trotz seiner Mängel hat „Armageddon“ viel zu bieten. Die umfangreiche Charakterauswahl, die kreativen Modi und die nostalgischen Elemente machen es zu einem unvergesslichen Erlebnis. Es ist nicht perfekt, aber es zeugt vom Ehrgeiz der Serie.

Mein Fazit: „Mortal Kombat: Armageddon“ ist mit über 60 Charakteren und dem kreativen „Kreate-A-Fighter“-Modus ein Traum für jeden Fan. Es ist ambitioniert und macht Spaß, auch wenn die Geschichte und das Fehlen traditioneller Fatalities verhindern, dass es sich vollständig rund anfühlt.

9. Mortal Kombat vs. DC Universe [Bestes Crossover mit zwei Kampagnen und Übergängen zwischen den Levels]

Mortal Kombat vs. DC Universe
Unsere Bewertung
PlattformenPS2, PSP, Xbox 360
Erscheinungsjahr2008
EntwicklerMidway Games
Durchschnittliche Spielzeit6–8 Stunden für die Hauptgeschichte (beide Kampagnen), 12–15+ mit Arcade-Ranglisten, Kombo-Herausforderungen und freischaltbaren Inhalten 

„Mortal Kombat vs. DC Universe“ (2008) war ein Spiel, an das ich mit gemischten Gefühlen herangegangen bin. Die Idee, die brutalen Kämpfer von Mortal Kombat gegen die legendären Helden von DC antreten zu lassen, faszinierte mich, aber ich fragte mich, wie das zusammenpassen würde. Das Ergebnis ist ein Spiel, das zwar ambitioniert ist, aber den Eindruck vermittelt, sich nicht voll und ganz auf eine der beiden Seiten festlegen zu können.

Die neuen Kampfmechaniken wie „Freefall Kombat“ und „Klose Kombat“ sorgen für etwas Abwechslung. „Freefall Kombat“ ermöglicht es den Charakteren, während eines Sturzes in der Luft zu kämpfen, was visuell beeindruckend ist, aber oft den Fluss des Kampfes stört. „Klose Kombat“ versetzt die Spieler in den Nahkampf und bietet ein intensiveres Kampferlebnis. Diese Modi sind zwar interessant, wirken aber manchmal eher wie Spielereien als wie integraler Bestandteil des Gameplays.

Der Story-Modus, der darauf abzielt, die Universen von „Mortal Kombat“ und DC zu verschmelzen, hat Potenzial. Er führt Dark Kahn ein, eine Fusion aus Shao Kahn und Darkseid, der in beiden Welten Chaos verursacht. Allerdings wirkt die Erzählung oft unzusammenhängend, und das Tempo ist unausgewogen. Einige Charakterentwicklungen sind unterausgearbeitet, sodass ich mir mehr Tiefe und Zusammenhalt wünsche.

Eine wesentliche Änderung ist die abgeschwächte Gewaltdarstellung. Die für „Mortal Kombat“ typischen „Fatalities“ wurden bei den DC-Charakteren durch „Heroic Brutalities“ ersetzt, die zwar zu deren heldenhaften Persönlichkeiten passen, aber nicht die gleiche Wirkung wie die traditionellen Finisher haben. Durch diese Umstellung wirkt das Spiel im Vergleich zu seinen Vorgängern weniger intensiv.

Why we chose it

„Mortal Kombat vs. DC Universe“ besticht durch sein ambitioniertes Crossover, das einzigartige Kampfmechaniken und eine Handlung einführt, die zwei ikonische Universen miteinander verschmilzt. Auch wenn es bei der Umsetzung mit Herausforderungen zu kämpfen hatte, bleibt es ein bemerkenswerter Versuch, unterschiedliche Welten miteinander zu verbinden.

Trotz dieser Probleme bietet „Mortal Kombat vs. DC Universe“ ein einzigartiges Crossover, das Fans beider Franchises zu schätzen wissen dürften. Es ist zwar nicht die nahtlose Verschmelzung, auf die ich gehofft hatte, aber es eröffnet eine neue Perspektive auf bekannte Charaktere.

Mein Fazit: „Mortal Kombat vs. DC Universe“ ist ein unterhaltsames und ambitioniertes Crossover mit einzigartigen Mechaniken und zwei Kampagnen, doch die abgeschwächte Gewaltdarstellung und die unausgewogene Geschichte schränken das Spielerlebnis ein. Es ist eine interessante Abwandlung der Serie, die für Fans beider Universen einen Versuch wert ist.

10. Mortal Kombat 4 [Bester früher 3D-Titel mit Waffenwürfen und Arcade-Tempo]

Mortal Kombat 4
Unsere Bewertung
PlattformenPS2, PSP, Xbox 360
Erscheinungsjahr2008
EntwicklerMidway Games
Durchschnittliche Spielzeit30–60 Minuten pro Charakter für die Arcade-Rangliste, 6–10 Stunden, um den Großteil der Charakterauswahl durchzuspielen

„Mortal Kombat 4“ war ein mutiger Schritt für die Reihe, der den Sprung in die Welt der 3D-Grafik wagte. Ich erinnere mich noch gut daran, als ich das Spiel zum ersten Mal in der Spielhalle sah – es war ein wahres Spektakel. Die Charaktere wurden nun in 3D dargestellt, und die Arenen hatten Tiefe. Es fühlte sich an wie eine neue Ära für „Mortal Kombat“.

Die Einführung von Waffen ist ein Highlight. Jeder Charakter verfügt über eine einzigartige Waffe, und die Möglichkeit, die Waffe des Gegners aufzuheben und einzusetzen, sorgt für eine zusätzliche strategische Ebene. Es ist spannend zu sehen, wie diese neuen Mechaniken den Kampfablauf verändern.

Allerdings verlief der Übergang zu 3D nicht ohne Herausforderungen. Die Steuerung wirkt schwerfällig, und die Flüssigkeit der früheren 2D-Spiele fehlt. Einige der Charakteranimationen sind holprig, und den Fatalities fehlt – obwohl sie nach wie vor brutal sind – die gleiche Wucht wie früher. Das Spiel leidet zudem unter technischen Pannen und ungünstigen Kamerawinkeln, die das Gesamterlebnis beeinträchtigen.

Trotz dieser Probleme führt „Mortal Kombat 4“ neue Charaktere wie Fujin, Jarek und Shinnok ein und erweitert damit das Universum der Serie. Der Story-Modus ist zwar nicht so tiefgründig, wie es sich manche Fans erhofft hatten, bietet aber einen Rahmen für die Kämpfe. Die Einführung von Zweispieler-Teamkämpfen und Turniermodi sorgt für Abwechslung und einen hohen Wiederspielwert.

Why we chose it

„Mortal Kombat 4“ zeichnet sich durch seinen ambitionierten Sprung in die 3D-Welt aus, führt neue Spielmechaniken ein und erweitert das Universum der Serie. Auch wenn es bei der Umsetzung mit Herausforderungen zu kämpfen hatte, bleibt es ein bedeutender Teil der „Mortal Kombat“-Reihe.

Rückblickend war „Mortal Kombat 4“ ein Sprungbrett. Es legte den Grundstein für zukünftige 3D-„Mortal Kombat“-Spiele, auch wenn es nicht ganz ins Schwarze traf. Für mich war es ein unvergessliches Kapitel der Serie, das die Herausforderungen und die Spannung des Übergangs in eine neue Dimension verdeutlichte.

Mein Fazit: „Mortal Kombat 4“ wagte mit Waffenwürfen und neuen Charakteren einen mutigen Sprung in die 3D-Welt und brachte damit frische Strategien in die Arcade-Action. Es ist zwar noch nicht ganz ausgereift, aber dennoch ein wichtiger und unvergesslicher Schritt in der Entwicklung der Serie.

AUF LAGER
EXKLUSIVER DEAL

 

ENEBA-PREIS
HUB-PREIS
SHOP ON ENEBA

Mein Gesamturteil zu den besten „Mortal Kombat“-Spielen

Ich bewerte MK-Titel danach, was sie einem beibringen und wie weit sich die Spielmöglichkeiten erstrecken. Diese fünf Titel schärfen unterschiedliche Fähigkeiten, von der strategischen Planung bis hin zum reinen Arcade-Gespür.

  • Für Arcade-Puristen > Mortal Kombat II. Präzise Eingaben, brutale Finisher, klare Spielsituationen, die die Grundlagen schnell vertiefen.
  • Für Labormonster > Mortal Kombat 11. Frame-perfekte Werkzeuge, tiefgehende Matchup-Analysen und Systeme, bei denen sich die investierte Trainingszeit auszahlt.
  • Für Rushdown-Fans > Mortal Kombat X. Vorwärtsdrang, furchteinflößende Offensive und Variationen, die Druckausübende ins Schwitzen bringen.
  • Für Comeback-Spieler > Mortal Kombat 1. Moderne Aufbereitung, starke Story und Gastauftritte, die das Treffen von Entscheidungen im Teamstil vermitteln.
  • Für Traditionalisten des klassischen 2D-Stils > Mortal Kombat 9. Knackige Fußarbeit, klares Tempo und ein Zeitreset, der sich immer noch großartig spielt.

Fang mit der Gruppe an, die dir am meisten zusagt, und probier dann die anderen der Reihe nach aus. So verbesserst du dein Spielverständnis, verfeinerst deine Ausführung und findest einen Hauptcharakter, für den es sich lohnt, zu grinden.


Häufig gestellte Fragen

Wie viele Hauptspiele der „Mortal Kombat“-Reihe gibt es?

Es gibt 11 Hauptspiele der „Mortal Kombat“-Reihe, angefangen vom Original „Mortal Kombat“ (1992) bis hin zu „Mortal Kombat 11“ (2019). Darüber hinaus gibt es mehrere Ableger und Neustarts, die das Franchise erweitern.

Welches ist das beliebteste „Mortal Kombat“-Spiel?

„Mortal Kombat X“ gilt allgemein als das beliebteste „Mortal Kombat“-Spiel. Das liegt meist daran, dass die Fans es für das technisch ausgereifteste halten.

In welcher Reihenfolge sollte ich „Mortal Kombat“ spielen?

Du solltest die Spiele in der Reihenfolge ihrer Veröffentlichung spielen: MK (1992), MK2, MK3, MK4, Deadly Alliance, Deception, Armageddon, MK (2011), MKX, MK11. Durch die Reihenfolge der Veröffentlichungen kannst du die Fortschritte miterleben, die die Reihe im Laufe der Jahre gemacht hat.

Welches Spiel ist besser als „Mortal Kombat“?

Viele halten die „Tekken“-Reihe für besser als „Mortal Kombat“. Das liegt daran, dass sie eine populärere Profiszene hat und als technisch überlegenes 2,5D-Kampfspiel gilt.

Wie hilfreich war dieser Beitrag?

Klicke auf die Sterne um zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 0 / 5. Anzahl Bewertungen: 0

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.

Saad Muzaffar

Contributing Writer | Competitive multiplayer enjoyer